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Verbreitung von PFT in der Umwelt. Ursachen – Untersuchungsstrategie – Ergebnisse – Maßnahmen

Fachbericht 34, LANUV 2011

Im Frühjahr 2006 wurden von Wissenschaftlern am Hygieneinstitut der Universität Bonn auffällige PFOA-Konzentrationen in der Ruhr entdeckt, die eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung von über vier Millionen Menschen darstellten.

In dem vorliegenden Fachbericht werden die Untersuchungen, Ergebnisse und Erkenntnisse des Landes NRW zum Thema Perfluorierte Tenside (PFT) dargestellt. Er spiegelt die Chronologie der ab Mai 2006 durch die Entdeckung des Schadensfalles im Ruhreinzugsgebiet ausgelösten, umfassenden Aktivitäten des Landes - von der Ursachenermittlung und Untersuchungsstrategie bis hin zur Maßnahmenplanung, Bewertungsstrategie und Effizienzkontrolle - wider.

Da verschiedene Umweltaspekte der PFT bis dahin noch unbekannt waren und die Maßnahmen zur Senkung der PFT-Belastungen zunächst erprobt und Vorsorgewerte erst definiert werden mussten, kann diese landesweite Vorgehensweise in NRW weltweit als einmalig angesehen werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Bericht insofern auch international von Interesse ist. Der Fachbericht enthält deshalb ein englisches Abstract und englische Tabellen/Abbildungsüberschriften.

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