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 A3 - Energieverbrauch

1) Primärenergieverbrauch, einwohnerbezogen
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: D, Einheit: [GJ/(a*E)]

2) Endenergieverbrauch des Sektors private Haushalte, einwohnerbezogen
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: D, Einheit: [GJ/(a*E)]


Stand: 20.02.2020

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Primärenergieverbrauch pro Einwohner


Abb.: Endenergieverbrauch des Sektors private Haushalte, einwohnerbezogen in [GJ/(a*E)]
Link auf eine Gesamtansicht mit allen Bundesländer, Status und Trend 
Deutschlandkarte
mit Trend / Status
Legende zu den Status- / Trendsymbolen in den Grafiken

Definition und Berechnungsverfahren:

1) Primärenergieverbrauch:

Der Primärenergieverbrauch ergibt sich als die Summe der Gewinnung von Primärenergieträgern im Bundesland sowie den Bestandsänderungen und dem Saldo von Bezügen und Lieferungen von Primär- und Sekundärenergieträgern. Der dargestellte Primärenergieverbrauch ist nicht temperaturbereinigt und basiert auf der Wirkungsgradmethode. Durch die einwohnerbezogene Darstellung des Primärenergieverbrauchs wird eine Vergleichbarkeit trotz unterschiedlicher Bevölkerungszahlen ermöglicht.

Die Länderdaten werden vom Länderarbeitskreis (LAK) Energiebilanzen berechnet; die Erhebung der Werte für Deutschland erfolgt durch die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen. Die aufbereiteten Daten werden der LIKI durch den AK UGRdL zu den Stichtagen 31. Mai und 30. November zur Verfügung gestellt.

2) Endenergieverbrauch des Sektors privater Haushalte:

Der Endenergieverbrauch privater Haushalte und Kleinverbraucher ist Bestandteil der Energiebilanz, die im Länderarbeitskreis Energiebilanzen methodisch abgestimmt wird. Die Herausrechnung des Endenergieverbrauchs der privaten Haushalte erfolgt anschließend durch den AK UGRdL mit Hilfe eines von ihm entwickelten Rechenverfahrens. Die Ergebnisse des Zensus 2011 wurden berücksichtigt.

Angaben über den Energieverbrauch privater Haushalte und Kleinverbraucher stehen nur aufgrund "abgeleiteter" statistischer Ermittlungen zur Verfügung. In der Energiebilanz werden daher die Lieferungen an diese Verbrauchergruppe dem Endenergieverbrauch gleichgesetzt. Der Endenergieverbrauch gibt Auskunft über die Verwendung von Energieträgern, die unmittelbar der Erzeugung von Nutzenergie dienen. Der Endenergieverbrauch der Verbrauchergruppe private Haushalte und Kleinverbraucher beinhaltet den Energieverbrauch der Energieträger Kohlen, Mineralöle, Gase, erneuerbare Energien, Strom und Fernwärme.

Die Verbrauchergruppe private Haushalte und Kleinverbraucher beinhaltet neben den Haushalten die Bereiche Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) und übrige Verbraucher. Hierunter fallen Gewerbebetriebe mit im Allgemeinen weniger als 20 Beschäftigten (soweit nicht im Verarbeitenden Gewerbe erfasst), Geschäftsgebäude und Räume gewerblicher Art, Landwirtschaft, Handelsunternehmen, private und öffentliche Dienstleistungen und Einrichtungen, also bspw. auch Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Behörden.

Der Endenergieverbrauch für die privaten Haushalte ist Teilmenge des Endenergieverbrauchs privater Haushalte und Kleinverbraucher und ist für die Länder in der Regel ab 1995 darstellbar.

Bedeutung:

1) Primärenergieverbrauch:

Beim derzeitigen Energiemix ist der Primärenergieverbrauch ein deutlicher Zeiger für den Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen und für Umweltbelastungen, die aus Gewinnung, Transport, Aufbereitung und Verbrennung primärer Energieträger resultieren. Die aus der Nutzung fossiler Energieträger bedingten Kohlendioxidemissionen sind in Deutschland mit einem sehr hohen Anteil an den Treibhausgasemissionen beteiligt.

2) Endenergieverbrauch des Sektors private Haushalte:

Der Anteil des Endenergieverbrauchs der privaten Haushalte am gesamten Endenergieverbrauch lag im Betrachtungszeitraum von 1995 bis 2012 - bei leicht abnehmenden Werten - stets bei unter 20% (1997: 19,7%; 2007: 15,6%; 2012: 17,9%). Die privaten Haushalte haben damit auch Anteil an den energiebedingten CO2-Emissionen und tragen insgesamt zum CO2-Senkungspotenzial durch Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energieträger bei.

Hinweise zur Interpretation

Indikator A3.1) ist auf Einwohner normiert. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind Unterschiede in der Wirtschafts- und Energieversorgungsstruktur (z. B. energieintensive Grundstoffindustrie, Dienstleistungssektor) sowie bei den Stromimport-Export-Bilanzen zu beachten.

Indikator A3.2) ist ebenfalls auf Einwohner normiert. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind z. B. Unterschiede bei Wohn- und Siedlungsstrukturen sowie bei Konsum- und Lebensstilen zu beachten.

Landesspezifika / Stand:

 

Datenlage

Zielstellungen

Daten 1990 bis 2016 [2) bis 2016]

Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept (2014):
2) Reduzierung des absoluten Endenergieverbrauchs um 16 % bis 2020 und um 49 % bis 2050; jeweils gegenüber 2010.  

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016

Zu 1) Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie (2017):
Verringerung des Primärenergieverbrauches bis 2025 um 10 Prozent gegenüber 2010

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016

 

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016 (landesintern auch eigene Berechnungen verfügbar)

Ziel Energiestrategie 2030:
Reduzierung des Primärenergieverbrauchs um 20%, Reduzierung des Endenergieverbrauchs um 23% (jeweils bezogen auf 2007)

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016

 

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 1997 und 2003 bis 2016 [2) bis 2016]

 

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016 [2) bis 2016]

Zu 2) Energiewende in Hessen - Monitoringbericht 2016 (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung): Deckung des Endenergieverbrauches in Hessen von Strom und Wärme möglichst zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050. Nachhaltigkeitsstrategie Hessen - Ziele und Indikatoren 2016: Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am EEV (ohne Berücksichtigung des Verkehrssektors) auf 20 % bis zum Jahr 2020 und die gleichzeitige Senkung des EEV in den Sektoren Industrie, Haushalte und übrige Verbraucher um 20 % gegenüber 2006.

Zu 3) Energiewende in Hessen - Monitoringbericht 2016"(Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung) - Zwischenziel: Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis 2019 auf 25 Prozent. .

Daten 1990 bis 2014 [2) ab 1995 bis 2015]

 

Daten für 1990, 1991, 1994, 1996, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008 bis 2016 [2) bis 2016]

 

Daten 1990 bis 2015 [2) ab 1995]

Nachhaltigkeitsstrategie für NRW (2016):
Zu 1) Nach Szenarioberechnungen im Rahmen des Klimaschutzplans erscheint es möglich, den Primärenergieverbrauch von 2010 bis 2020 um 12 % bis 18 % und bis 2050 um 45 % bis 59 % zu reduzieren.
Zu 2) Bis 2030 Verringerung des Endenergieverbrauchs privater Haushalte  

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016 [2) bis 2016]

 

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2015 [2) bis 2016]

 

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016 [2) bis 2016]

Daten 1990 [2) 1995] bis 2016 [2) bis 2016]

 

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016 [2) bis 2016]

Daten 1990 [2) ab 1995] bis 2016

 

Daten 1990 bis 2016

Energiekonzept der Bundesregierung vom 28.09.2010:
1) Senkung des PEV gegenüber 2008 um 20 % (bis 2020) und 50% (bis 2050)


Die in der Tabelle dargestellten Zeitreihen beziehen sich auf die Datenlage zum 1) einwohnerbezogenen Primärenergieverbrauch und auf den 2) einwohnerbezogenen Endenergieverbrauch des Sektors private Haushalte.

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Auf ihrer 5. Sitzung bat die BLAG KliNa die Länderoffene Arbeitsgruppe Nachhaltigkeitsindikatoren um Prüfung der Weiterentwicklung der energie- und klimabezogenen Indikatoren.

Es soll u.a. geprüft werden, den bisherigen absoluten und einwohnerbezogenen Primärenergieverbrauch durch den Endenergieverbrauch zu ergänzen bzw. zu ersetzen, da in ihm darüber hinaus auch eine bessere Darstellung der Länderenergieverbräuche gesehen wird.

Schließlich wird angeregt, den Anteil des Stroms aus Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung (für die Bundesebene) bzw. am Stromverbrauch (für die Bundesländer) aufgrund der klimapolitischen Relevanz dieser Kenngrößen in das Set mit aufzunehmen.

Bereits im Jahr 2008 hat der LAK Energiebilanzen beschlossen, bis zum Jahr 2010 die Voraussetzungen zu schaffen, die Energiebilanzen spätestens 20 Monate nach Ende des Berichtsjahres vorlegen zu können. Seither konnten viele Maßnahmen hierfür umgesetzt und Aktualitätsgewinne erreicht werden. Durch veränderte Rahmenbedingen, wie den weitgehenden Wegfall der freiwilligen Bereitstellung von Länderdaten seitens der Mineralölwirtschaft, wurde die vollständige Umsetzung des Beschlusses erschwert. Mit der Novellierung des Energiestatistikgesetzes im März 2017 wird erstmals eine Gesetzesgrundlage für die Erhebung von ausgewählten Mineralöldaten auf Länderebene geschaffen, sodass sich die Datenlage zukünftig verbessern sollte. Bis die Gesetzesänderung greift (voraussichtlich Bilanzjahr 2018/2019) ist mit Verzögerungen zu rechnen.

"Verwandte" Indikatoren im Set:

LIKI-Vertreter

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Grundsatzangelegenheiten Umwelt, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung
Pillnitzer Platz 3
01326 Dresden
Tel.: 0351-2612-2100
 

Weitere Ansprechpartner:

AK UGR dL

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Behlertstraße 3a
14467 Potsdam
Tel.: 0331-8173 1240
 
 
 

 Datentabelle: Energieverbrauch, Primärenergie pro Einwohner und Jahr [GJ / (a*E)]

  1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997
Baden-Württemberg 147,0 152,9 152,0 152,9 148,5 152,2 158,1 153,6
Bayern 157,2 161,8 159,3 159,9 158,1 163,9 168,8 167,4
Berlin 104,1 108,9 98,5 103,6 100,4 98,8 101,8 96,2
Brandenburg 337,0 262,2 235,6 238,0 232,0 222,6 228,0 225,6
Bremen 239,0 242,9 233,4 226,2 240,9 241,2 253,9 254,4
Hamburg 146,1 156,9 146,8 150,5 146,3 148,5 158,4 154,1
Hessen 162,6 165,4 169,2 171,7 169,2 165,5 175,4 177,4
Mecklenburg-Vorpommern 126,5 80,4 81,3 84,0 84,7 89,5 99,3 93,2
Niedersachsen 195,3 196,9 --- --- 193,3 --- 197,0 ---
Nordrhein-Westfalen 230,1 234,6 232,3 228,0 226,3 235,8 235,2 229,4
Rheinland-Pfalz 154,9 157,2 154,8 156,4 158,2 165,6 176,8 174,1
Saarland --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 192,8 165,2 138,2 143,6 137,5 142,5 137,4 134,2
Sachsen-Anhalt 249,8 174,8 158,9 152,0 156,3 159,6 160,8 152,8
Schleswig-Holstein 225,3 222,1 225,5 196,5 187,9 219,8 226,0 223,6
Thüringen --- --- --- --- --- 90,3 94,5 92,0
Deutschland 187,8 182,7 177,9 176,8 174,8 175,5 181,0 179,3

  1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Baden-Württemberg 155,5 153,4 150,6 155,3 151,8 155,8 153,6 157,5
Bayern 170,1 168,2 168,2 171,4 165,3 162,7 162,6 162,7
Berlin 95,0 100,9 100,5 105,7 98,1 96,6 93,5 91,3
Brandenburg 243,7 236,9 239,4 247,6 251,1 242,4 247,5 265,3
Bremen 246,4 233,7 252,9 254,2 250,3 259,8 235,3 220,5
Hamburg --- --- --- --- --- 146,8 146,8 147,9
Hessen 179,0 171,6 171,7 179,3 172,2 167,0 175,8 172,2
Mecklenburg-Vorpommern 91,5 96,6 94,4 98,2 100,6 100,4 101,0 101,3
Niedersachsen 196,3 --- 186,1 --- 184,2 --- 182,9 ---
Nordrhein-Westfalen 227,5 218,5 221,5 221,8 230,7 232,8 218,7 217,9
Rheinland-Pfalz 165,0 161,2 160,9 164,6 164,9 158,0 159,6 160,4
Saarland --- --- 255,2 --- --- 251,8 267,4 277,8
Sachsen 122,8 120,5 131,4 142,9 144,8 147,2 145,2 149,5
Sachsen-Anhalt 167,4 166,4 169,4 172,9 175,7 182,5 182,7 200,0
Schleswig-Holstein 201,0 217,0 212,2 218,0 196,3 207,8 205,2 206,0
Thüringen 92,5 93,4 92,5 95,7 101,2 105,9 105,8 107,3
Deutschland 178,3 175,9 176,8 180,1 176,9 179,0 179,1 179,0

  2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Baden-Württemberg 161,9 152,4 154,7 147,3 147,7 136,7 132,1 136,4
Bayern 167,9 159,8 164,7 162,0 168,2 164,1 159,4 159,4
Berlin 93,2 82,9 87,7 86,4 94,2 83,4 83,2 85,0
Brandenburg 267,4 264,6 259,1 251,1 265,6 275,7 274,4 270,9
Bremen 228,9 244,9 242,5 233,7 257,4 243,8 243,1 240,0
Hamburg 152,8 146,9 142,4 140,8 151,2 140,8 140,3 138,1
Hessen 174,4 148,7 176,4 148,0 168,4 147,3 142,0 142,5
Mecklenburg-Vorpommern 108,7 104,5 117,0 112,4 119,5 117,7 125,0 126,2
Niedersachsen 185,7 --- 187,5 183,8 121,4 173,4 171,1 171,7
Nordrhein-Westfalen 229,4 240,9 235,8 238,5 251,2 242,4 239,3 238,8
Rheinland-Pfalz 163,6 159,0 166,2 155,0 168,0 158,7 158,1 164,0
Saarland 275,5 291,0 277,4 231,7 246,1 259,4 269,3 283,0
Sachsen 154,1 149,9 152,7 153,1 156,7 150,3 153,3 158,2
Sachsen-Anhalt 208,9 206,8 212,2 213,0 226,6 224,4 227,3 228,5
Schleswig-Holstein 208,4 177,0 157,9 153,6 161,5 153,9 152,8 157,8
Thüringen 109,3 106,7 111,2 108,0 113,3 108,6 111,0 113,7
Deutschland 182,8 175,3 178,0 168,1 177,1 169,4 167,2 171,4

  2014 2015 2016 2017
Baden-Württemberg 130,1 131,3 133,0 129,5
Bayern 152,7 151,5 150,3 ---
Berlin 78,4 75,3 76,3 ---
Brandenburg 267,1 267,2 266,5 ---
Bremen 243,4 237,3 235,5 237,1
Hamburg 137,9 146,1 148,4 148,5
Hessen 139,6 140,3 142,3 ---
Mecklenburg-Vorpommern 125,8 --- --- 166,4
Niedersachsen 169,7 167,0 165,7 ---
Nordrhein-Westfalen 243,0 238,9 225,8 161,5
Rheinland-Pfalz 154,5 157,3 158,6 ---
Saarland 259,4 250,0 --- ---
Sachsen 154,9 151,5 155,3 ---
Sachsen-Anhalt 217,2 224,4 231,1 ---
Schleswig-Holstein 151,6 146,1 147,9 132,6
Thüringen 107,4 --- 111,7 ---
Deutschland 162,7 162,3 163,8 163,6

 Datentabelle: Energieverbrauch, Primärenergie pro Jahr [PJ/a]

  2014 2015 2016 2017
Baden-Württemberg 1388,7 1418,2 1451,6 1423,4
Bayern 1931,8 1934,4 1936,9 ---
Berlin 270,2 263,2 270,5 ---
Brandenburg 655,3 660,2 663,6 ---
Bremen 160,6 158,2 159,0 161,2
Hamburg 242,0 259,4 267,0 270,4
Hessen 847,2 860,7 881,3 881,3
Mecklenburg-Vorpommern 201,1 --- --- ---
Niedersachsen 1324,9 1315,3 1315,0 1323,2
Nordrhein-Westfalen 4278,3 4241,2 4036,5 ---
Rheinland-Pfalz 618,4 634,4 643,7 657,3
Saarland 256,8 248,0 --- ---
Sachsen 627,6 616,8 634,2 ---
Sachsen-Anhalt 486,5 502,8 517,8 ---
Schleswig-Holstein 428,1 415,7 424,6 382,6
Thüringen 231,9 --- 241,7 ---
Deutschland 13179,6 13261,5 13490,6 13523,0

 Datentabelle: Endenergieverbrauch privater Haushalte, einwohnerbezogen in [GJ / (a*E)]

  1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002
Baden-Württemberg 31,40 34,01 34,10 34,36 33,39 31,51 34,98 30,57
Bayern 33,00 35,43 34,84 34,89 33,25 32,57 35,72 33,91
Berlin 29,79 31,82 31,60 32,02 32,90 33,59 35,54 33,27
Brandenburg 27,02 28,06 30,72 30,27 25,38 27,86 29,17 25,30
Bremen 35,23 39,61 40,14 33,22 34,10 31,22 35,20 34,49
Hamburg 38,54 42,76 40,32 --- --- --- --- ---
Hessen 34,75 38,33 36,78 35,52 32,80 35,69 39,37 36,99
Mecklenburg-Vorpommern 24,10 27,83 26,73 25,30 25,35 24,05 26,84 24,97
Niedersachsen --- 40,72 --- 39,50 --- 34,00 --- 35,00
Nordrhein-Westfalen 35,45 38,14 36,80 35,98 34,00 33,23 36,09 32,65
Rheinland-Pfalz 32,40 36,32 36,37 35,62 33,90 31,39 35,16 33,91
Saarland 36,19 40,17 40,98 38,60 37,68 33,52 34,79 37,77
Sachsen 21,98 23,89 24,01 23,69 23,39 23,03 24,74 25,21
Sachsen-Anhalt 31,31 35,48 29,11 26,69 25,55 29,11 32,54 31,10
Schleswig-Holstein 38,42 41,57 40,81 38,71 35,52 34,81 39,59 36,74
Thüringen 26,13 27,52 27,49 27,45 27,03 26,99 29,80 28,16
Deutschland 32,65 35,48 35,01 34,16 32,09 31,73 34,61 32,96

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Baden-Württemberg 33,52 33,03 34,98 35,35 28,06 33,32 31,43 32,72
Bayern 34,64 32,11 30,47 32,04 24,75 30,52 28,50 33,22
Berlin 36,64 35,31 34,46 34,02 27,22 30,76 30,54 33,60
Brandenburg 29,40 28,14 27,10 33,87 29,81 32,18 32,24 35,26
Bremen 32,03 30,48 28,41 28,85 24,57 27,38 27,61 29,44
Hamburg 32,76 31,89 31,75 32,22 28,75 31,75 30,59 31,98
Hessen 36,37 35,38 34,81 34,98 29,80 34,66 34,21 35,02
Mecklenburg-Vorpommern 26,06 25,91 26,53 26,49 22,98 26,48 27,12 29,98
Niedersachsen --- 34,65 --- 34,44 --- 33,73 32,26 34,89
Nordrhein-Westfalen 28,37 30,68 29,19 29,66 28,21 31,47 28,95 31,98
Rheinland-Pfalz 32,14 34,30 34,33 35,14 29,21 33,61 32,26 35,05
Saarland 39,42 38,63 37,75 37,60 31,06 36,39 34,43 34,86
Sachsen 26,27 26,51 25,61 27,72 24,01 27,39 27,36 29,66
Sachsen-Anhalt 31,53 28,33 28,32 31,88 27,56 30,66 30,42 34,64
Schleswig-Holstein 37,45 35,55 34,81 35,67 30,59 33,98 33,31 35,95
Thüringen 30,18 31,39 31,24 31,42 26,85 30,22 29,37 32,04
Deutschland 33,72 32,34 31,85 32,30 27,89 31,67 30,79 33,33

  2011 2012 2013 2014 2015 2016
Baden-Württemberg 29,02 28,09 29,38 24,88 26,05 27,25
Bayern 30,11 30,74 30,74 26,87 27,51 29,24
Berlin 27,70 30,03 29,26 24,28 24,05 24,68
Brandenburg 31,31 32,34 34,23 30,24 34,51 35,82
Bremen 23,71 21,96 26,26 20,93 29,40 31,31
Hamburg 28,36 27,92 28,31 22,12 22,57 23,08
Hessen 31,09 30,98 32,66 29,62 28,63 30,31
Mecklenburg-Vorpommern 25,17 27,77 27,01 25,33 24,94 25,89
Niedersachsen 31,35 32,35 33,15 28,53 28,81 29,35
Nordrhein-Westfalen 27,27 28,15 29,73 27,12 26,60 27,27
Rheinland-Pfalz 28,93 28,74 29,47 26,89 28,22 29,66
Saarland 31,92 35,64 34,35 29,45 31,16 31,57
Sachsen 25,02 27,21 28,81 24,77 25,38 26,17
Sachsen-Anhalt 29,34 30,52 32,15 27,83 28,63 29,48
Schleswig-Holstein 32,76 32,87 33,63 29,42 30,79 31,19
Thüringen 27,53 29,29 30,57 25,89 29,11 30,30
Deutschland 29,07 30,18 31,69 27,02 28,18 28,86

 Datentabelle: Endenergieverbrauch privater Haushalte, absolut [TJ/a]

  2014 2015 2016
Baden-Württemberg 265531 281310 207416
Bayern 339804 351282 376831
Berlin 83674 84046 87566
Brandenburg 74202 85279 89193
Bremen 13804 19601 21136
Hamburg 38816 40061 41522
Hessen 179759 175633 187780
Mecklenburg-Vorpommern 40469 40045 41715
Niedersachsen 222774 226896 232901
Nordrhein-Westfalen 477377 472258 487502
Rheinland-Pfalz 107627 113776 120414
Saarland 29151 30923 31443
Sachsen 100353 103286 106853
Sachsen-Anhalt 62347 64136 66064
Schleswig-Holstein 83065 87604 89526
Thüringen 55893 62984 65586
Deutschland 2188041 2301657 2376268

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