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 A2 - Kohlendioxidemissionen

1) Energiebedingte Kohlendioxidemissionen, einwohnerbezogen
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: P, Einheit: [t/(E*a)]

2) Kraftstoffbedingte Kohlendioxidemissionen des Verkehrs, einwohnerbezogen
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: P, Einheit: [t/(E*a)]


Stand: 31.01.2022

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Energiebedingte Kohlendioxidemissionen, einwohnerbezogen


Abb.: Kraftstoffbedingte Kohlendioxidemissionen des Verkehrs, einwohnerbezogen
Link auf eine Gesamtansicht mit allen Bundesländer, Status und Trend 
Deutschlandkarte
mit Trend / Status
Legende zu den Status- / Trendsymbolen in den Grafiken

Definition und Berechnungsverfahren:

Angegeben werden die gesamten energiebedingten Kohlendioxidemissionen (1) sowie die infolge der Verbrennung von fossilen Kraftstoffen des Verkehrssektor emittierten Kohlendioxidemissionen (2) des Landes in einer einwohnerbezogenen Darstellung. Die Indikatorenwerte werden nach einer im Länderarbeitskreis Energiebilanzen abgestimmten verbindlichen Methodik (Quellenbilanz) zumeist jährlich ermittelt. Bei der Quellenbilanz handelt es sich um eine auf den Primärenergieverbrauch bezogene Darstellung der Emissionen. Den Berechnungen liegen die Energiebilanzen als umfassende und vollständige Darstellung des Energieverbrauchs zugrunde. Daneben werden spezifische CO2-Emissionsfaktoren verwendet, die vom Umweltbundesamt für die einzelnen Energieträger einheitlich festgelegt wurden. Einbezogen werden ausschließlich die Emissionen der fossilen Energieträger Kohle, Gas, Mineralöl und deren kohlenstoffhaltigen Produkte. Eine Temperaturbereinigung erfolgt nicht.
Für Deutschland wird entsprechend dem internationalen Regelwerk nur der Verbrauch für nationale Flüge einbezogen, der internationale Luftverkehr entfällt. Für die Länder sind die Emissionen des internationalen Luftverkehrs dagegen berücksichtigt.

zu 1) Unberücksichtigt bleiben die mit Importstrom zusammenhängenden Emissionen. Dagegen werden die Emissionen, die auf die Erzeugung von Exportstrom zurückzuführen sind, in vollem Umfang einbezogen. Angegeben wird so die Gesamtmenge des im jeweiligen Bundesland tatsächlich energiebedingt emittierten Kohlendioxids.

zu 2) Der für die Berechnung zugrunde liegende Energieverbrauch des Verkehrs erfasst die Sektoren Straßenverkehr, Schienenverkehr, Luftverkehr sowie Küsten- und Binnenschifffahrt. Die Angaben beruhen im Allgemeinen auf Statistiken über die Lieferungen von Kraftstoffen und Energieträgern an diese Verbrauchergruppen. Unberücksichtigt bleiben die strombedingten Kohlendioxidemissionen.

Die Daten liefert der Arbeitskreis Umweltökonomische Gesamtrechnung der Länder auf der Grundlage der Daten des LAK Energiebilanzen und den Einwohnerzahlen der Statistischen Landesämter. Eine Rückrechnung der Bevölkerung auf Grundlage des Zensus 2011 wurde inzwischen vorgenommen und bei den Indikatorwerten berücksichtigt. Indikatorwerte können ergänzend auch direkt der Webseite des LAK Energiebilanzen entnommen sein (Aktualität). Die Daten für Deutschland entstammen den nationalen Trendtabellen des Umweltbundesamtes.

Bedeutung:

zu 1) Der Klimawandel ist Realität - und hauptverantwortlich ist der Mensch. Der anthropogen verursachte Treibhauseffekt ist ein globales Problem mit regionalen Verursachern und Folgen. Aufgrund des Anstieges der Konzentrationen der sechs Treibhausgase (CO2, CH4, N2O, H-FKW, FKW, SF6) in der Atmosphäre ist die globale Oberflächentemperatur um etwa 1,09 Grad Celsius (2011-2020) im Vergleich zur vorindustriellen Zeiten (1850-1900) angestiegen. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist bis 2019 bereits auf 410 ppm angestiegen. Jedes der vergangenen vier Jahrzehnte war wiederum wärmer als jedes vorangegangene Jahrzehnt seit 1850. Der vom Menschen verursachte Klimawandel wirkt sich bereits auf viele Wetter- und Klimaextreme in allen Regionen der Welt aus. Der Anstieg des globalen Meeresspiegels hat sich in den letzten Jahrzehnten beschleunigt, insbesondere als Folge von Eisverlusten der Eisschilde in Grönland und der Antarktis. Hinzu kommt die Erwärmung und Versauerung der Ozeane, eine Veränderung der globalen und regionalen Niederschläge sowie ein Zunahme extremer Wetterereignisse. Die Klimaänderungen haben weitreichende Auswirkungen auf die Ökosysteme sowie wirtschaftliche und soziale Folgen. Im weltweiten Maßstab tragen die energiebedingten Kohlendioxidemissionen gemessen an den Treibhausgasen mit über 50% den größten Anteil zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Für Deutschland weist ein Anteil von fast 88% (Stand: 2019) auf die Schlüsselfunktion von Kohlendioxid hin.

zu 2) Der Verkehrssektor gilt in Deutschland und in den Ländern neben den Haushalten als größter Energieverbraucher. Sein relativer Anteil an den CO2-Emissionen im Vergleich der Wirtschaftssektoren steigt an. Zunahmen der Verkehrsmengen können bislang häufig nur teilweise durch technische Einsparmöglichkeiten ausgeglichen werden. Besonders relevante Teilsektoren im Verkehr sind der Straßen- und vor allem der Luftverkehr, deren Entwicklungen im Einzelnen genauer betrachtet werden können. Die verwendeten Daten (Quellenbilanz) reagieren leichter auf Fortschritte zur postfossilen Mobilität, da nur kraftstoffbedingte Emissionen erfasst werden.

Hinweise zur Interpretation

zu 1) Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind im wesentlichen Unterschiede in der Wirtschaftsstruktur (z. B. energieintensive Grundstoffindustrie), bei der Energieumwandlung (z. B. Kernkraft, Wasserkraft) sowie bei den Strom-Import-Export-Bilanzen zu beachten. Die zusätzliche Angabe der jeweils aktuellen Absolutwerte verdeutlicht auch den Beitrag der einzelnen Länder zu den gesamten Emissionen Deutschlands.

zu 2) Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind Unterschiede in der Wirtschafts- und Verkehrsinfrastruktur (z. B. Großflughäfen) sowie die geografische Lage (z. B. Transitverkehr, Tanktourismus) zu beachten. Die aktuell verfügbaren Werte für den internationalen Luftverkehr werden ergänzend nachrichtlich ausgewiesen, sind aber bereits im Indikator berücksichtigt. Die zusätzliche Angabe der jeweils aktuellen Absolutwerte verdeutlicht auch den Beitrag des Verkehrssektors der einzelnen Länder in Deutschland.

Landesspezifika / Stand:

 

Datenlage

Zielstellungen

Zeitreihe 1990 - 2019

zu 1) Klimaschutzgesetz (2021): Das Land soll bis 2040 netto-treibhausgasneutral sein. Bis soll 2030 eine Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 65 % im Vergleich zu den Emissionen des Jahres 1990 erreicht werden.

Zeitreihe 1990 - 2018

zu 1)
Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie (2017):
Verringerung der jährlichen energiebedingten CO2-Emissionen je Einwohner auf 5,5 Tonnen bis 2025.
Bayerisches Klimaschutzgesetz (2020): Das CO2-Äquivalent der Treibhausgasemissionen je Einwohner soll bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 % gesenkt werden, bezogen auf den Durchschnitt des Jahres 1990. Es soll damit unter 5 Tonnen pro Einwohner sinken. Spätestens bis zum Jahr 2050 soll Bayern klimaneutral sein.

Zeitreihe 1990 - 2018

keine Angaben

Zeitreihe 1990 - 2018, Das Landesumweltamt erstellt auch eigene Berechnungen mit anderen Emissionsfaktoren.

zu 1) Energiestrategie 2030 (2012): Senkung der energiebedingten CO2-Emissionen um 72% gegenüber dem Basisjahr 1990.

Zeitreihe 1990 - 2019

zu 1) Klimaschutz- und Energieprogramm (KEP) 2020 (2009): Senkung der CO2-Emissionen (ohne Stahlindustrie) bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990.

Zeitreihe 1990 - 1997; 2003 - 2019

Masterplan Klimaschutz (2013)
zu 1) Weiterhin Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele, d.h. Reduzierung der CO2-Emissionen um 40% bis 2020 und um mindestens 80% bis 2050.
zu 2) Bis 2050 deutliche Steigerung von ÖPNV, Fußgänger- und Radverkehr im Modal-Split. Ab 2020 werden nur noch emissionsfreie Linienbusse beschafft, ab 2050 ist die gesamte Busflotte emissionsfrei.

Zeitreihe 1990 - 2019; Hoher Anteil internationaler Luftverkehr im Teilindikator 2);

zu 1) Integrierter Klimaschutzplan Hessen 2025 und Fortschrittsbericht 2020 zur Nachhaltigkeitsstrategie Hessen: Bis zum Jahr 2050 soll Hessen klimaneutral sein. Die Emissionen der drei wichtigsten Treibhausgase Kohlendioxid, Methan und Lachgas sollen bis 2025 um 40%, bis 2030 um mindestens 55% und bis 2050 um mindestens 90% gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden.

Zeitreihe 1990 - 2016

zu 1) Energiepolitische Konzeption für Mecklenburg-Vorpommern (2015): Bis 2020 will Mecklenburg-Vorpommern seine Treibhausgasemissionen mindestens um 40 % gegenüber 1990 reduzieren.

Einzelwerte für 1990, 1991; ab 1994: 2-jährlich; 2008 - 2019 jährlich

zu 1) Klimagesetz (2020): Minderung der Gesamtemissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent, bezogen auf die Gesamtemissionen im Vergleichsjahr 1990, und darüber hinaus die Erreichung von Klimaneutralität bis zum Jahr 2050.

Zeitreihe 1990 - 2019

zu 1) Klimaschutzgesetz(2021): Ziel ist es die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 65 % und bis 2040 um mindestens 88 % gegenüber denen im Bezugsjahr 1990 zu mindern sowie bis spätestens 2045 die Treibhausgasneutralität zu schaffen.

Zeitreihe 1990 - 2019;

zu 1) Koalitionsvertrag 2021-2026: Klimaneutralität in einem Korridor zwischen 2035 und 2040 erreichen.
Nachhaltigkeitsstrategie (Indikatorenbericht 2021):
Klimaneutralität der Landesverwaltung bis 2030 erreichen.

derzeit nur Zeitreihe 2010 - 2015;

kein Ziel

Zeitreihe 1990 - 2017

zu 1) Energie und Klimaprogramm Sachsen (2012): Die jährlichen CO2-Emissionen des Nicht-Handelssektors sollen bis zum Jahr 2020 um 25 % gegenüber 2009 reduziert werden.

Zeitreihe 1990 - 2019

zu 1) Koalitionsvertrag (2016): Auf der Grundlage des Klimaschutzkonzeptes der Landesregierung streben die Koaltionsparteien ein Klimaschutzziel von 31,3 Mio. t CO2-Äquivalent bis zum Jahr 2020 an.

Zeitreihe 1990 - 2019

zu 1) Energiewende- und Klimaschutzgesetz (2017): Wie auf Bundesebene soll bis 2050 eine Treibhausgasreduktion von 80-95% gegenüber 1990 erreicht werden. Bis 2020 soll eine Minderung um mindestens 40 Prozent erreicht werden. Angestrebt wird für 2050 der obere Rand des Zielkorridors. Weitere (Mindest-)Zwischenziele sind -55% bis 2030 und -70% bis 2040.

Zeitreihe 1990 - 2019

zu 1) Nachhaltigkeitsstrategie - Indikatorenbericht 2016: Senkung bis 2020 um 10% im Vergleich zu 2010.

Zeitreihe 1990 - 2018;
Nationale Trendtabelle des UBA mit Absolutwerten für 2019 abrufbar.

Klimaschutzgesetz (2021):
zu 1) Senkung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um mindestens 65% bis 2030 und um mindestens 88% bis 2040. Bis 2045 Senkung der Treibhausgasemissionen bis zur Netto-Treibhausgasneutralität. Nach dem Jahr 2050 sollen negative Treibhausgasemissionen erreicht werden.
zu 2) Senkung der Treibhausgasemissionen des Verkehrs von 150 Mio. Tonnen (2020) auf 85 Mio. Tonnen bis 2030.

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Mit der Novellierung des Energiestatistikgesetzes im März 2017 wurde eine Gesetzesgrundlage für die Erhebung von ausgewählten Mineralöldaten auf Länderebene geschaffen, die erstmals mit dem Bilanzjahr 2018/2019 zu einer verbesserten Datenlage geführt hat.

Der Bund berichtet die Treibhausgasemissionen (CO2, CH4, N2O, HFKW, FKW, SF6 = Kyotogase), ausgedrückt in CO2-Äquivalenten. Die Zusammenfassung dieser 6 sogenannten "Kyoto-Gase" zum Indikator "Treibhausgasemissionen" auf Bundesebene folgt internationalen Verträgen, ebenso die Nichtberücksichtigung des internationalen Flugverkehrs. Auf Länderebene berechnet der AK UGRdL die Emissionen von CO2, CH4, N2O und F-Gasen nach einheitlicher Methodik. Daten bis zum Berichtsjahr 2018 sind abrufbar unter: https://www.statistikportal.de/de/ugrdl/ergebnisse/gase

"Verwandte" Indikatoren im Set:

Kennblattverantwortlicher LIKI

Bayerisches Landesamt für Umwelt
Umweltinformation
Bürgermeister-Ulrich-Str. 160
86179 Augsburg
Tel.: 0821-9071-5208
 

Fachansprechpartnerin AK UGR dL

Statistisches Landesamt Baden Württemberg

Böblinger Straße 68
70199 Stuttgart
Tel.: 0711-641-2418

 Datentabelle: Energiebedingte Kohlendioxidemissionen, einwohnerbezogen in [t /(E*a)]

  1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997
Baden-Württemberg 7,7 8,0 7,8 7,8 7,3 7,7 8,0 7,7
Bayern 7,5 7,8 7,5 7,7 7,4 7,4 7,8 7,6
Berlin 7,8 8,1 7,3 7,7 7,4 7,2 7,2 7,0
Brandenburg 31,0 25,3 22,8 22,2 21,0 20,0 19,7 19,8
Bremen 19,8 19,9 18,8 18,3 19,6 19,6 21,2 21,2
Hamburg 7,8 8,6 7,9 8,2 7,9 8,0 8,6 8,3
Hessen 8,8 9,3 9,3 9,5 9,5 9,5 10,1 9,6
Mecklenburg-Vorpommern 8,0 5,6 5,0 5,2 5,2 5,6 6,5 6,0
Niedersachsen 10,5 11,0 --- --- 10,2 --- 10,1 ---
Nordrhein-Westfalen 17,3 17,7 17,4 16,9 16,6 17,0 17,3 17,0
Rheinland-Pfalz 7,4 7,8 7,5 7,8 7,7 8,0 7,9 7,6
Saarland --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 19,2 16,3 13,8 14,3 13,7 13,5 12,5 11,4
Sachsen-Anhalt 17,1 12,4 11,1 9,7 9,3 9,1 9,3 9,1
Schleswig-Holstein 9,3 9,1 9,1 9,3 9,1 8,6 8,7 8,5
Thüringen 10,5 8,4 7,3 6,3 5,5 5,3 5,5 5,2
Deutschland 12,4 11,9 11,3 11,1 10,8 10,8 11,0 10,7

  1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Baden-Württemberg 7,8 7,5 7,2 7,7 7,3 7,3 7,2 7,4
Bayern 7,8 7,6 7,4 7,5 6,9 6,8 6,8 6,6
Berlin 6,9 7,2 7,2 7,3 6,5 6,5 6,2 6,2
Brandenburg 22,9 22,5 23,6 23,8 24,2 22,8 23,3 23,9
Bremen 20,9 19,5 21,6 21,8 21,5 22,5 20,0 18,8
Hamburg --- --- --- --- --- 7,5 7,5 7,3
Hessen 9,6 9,2 9,3 9,6 9,1 9,2 9,1 9,1
Mecklenburg-Vorpommern 5,9 6,0 5,8 6,2 6,3 6,2 6,4 6,1
Niedersachsen 10,3 --- 9,4 --- 9,1 --- 8,9 ---
Nordrhein-Westfalen 16,9 16,2 16,3 16,5 16,3 16,4 16,3 15,8
Rheinland-Pfalz 7,8 7,6 7,2 7,3 6,9 6,7 6,6 6,5
Saarland --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 8,3 7,9 9,5 11,2 11,4 11,6 11,4 11,2
Sachsen-Anhalt 9,3 10,0 9,9 10,3 10,6 11,0 10,7 11,1
Schleswig-Holstein 8,4 8,1 7,9 8,3 7,8 7,8 7,5 7,1
Thüringen 5,2 5,1 5,0 5,2 5,1 5,1 5,1 5,0
Deutschland 10,6 10,3 10,3 10,5 10,4 10,3 10,2 9,9

  2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Baden-Württemberg 7,5 6,8 7,0 6,4 6,5 6,3 6,3 6,7
Bayern 6,7 6,1 6,5 6,3 6,5 6,4 6,3 6,3
Berlin 6,1 5,4 5,7 5,5 6,0 5,2 5,2 5,3
Brandenburg 23,3 23,4 23,0 21,6 22,7 23,0 23,5 23,4
Bremen 19,5 21,0 20,2 19,5 21,6 20,3 20,6 20,6
Hamburg 7,4 7,1 7,0 7,0 7,2 6,8 6,7 6,5
Hessen 8,9 8,5 8,7 8,2 8,5 8,1 8,1 8,1
Mecklenburg-Vorpommern 6,6 6,1 6,6 5,8 6,9 6,5 6,9 6,6
Niedersachsen 9,0 --- 8,9 8,5 8,8 8,6 8,3 8,4
Nordrhein-Westfalen 16,1 16,4 16,3 14,8 15,8 15,2 15,4 15,2
Rheinland-Pfalz 6,8 6,6 7,0 6,7 7,0 6,5 6,5 6,8
Saarland --- --- --- --- 19,2 20,9 21,8 23,2
Sachsen 11,6 11,4 11,4 11,8 11,9 11,4 12,0 12,6
Sachsen-Anhalt 11,2 10,8 11,4 11,4 11,8 11,9 12,2 12,0
Schleswig-Holstein 7,1 6,3 6,7 6,6 6,9 6,3 6,4 6,5
Thüringen 4,9 4,6 4,9 4,7 4,9 4,6 4,8 4,8
Deutschland 10,1 9,8 9,9 9,3 9,7 9,4 9,5 9,7

  2014 2015 2016 2017 2018 2019
Baden-Württemberg 6,2 6,2 6,4 6,4 6,0 5,7
Bayern 5,9 6,0 6,1 6,1 5,9 ---
Berlin 5,0 4,7 4,8 4,6 4,3 ---
Brandenburg 22,8 22,7 22,7 22,3 22,8 ---
Bremen 19,6 20,1 19,3 19,9 18,6 16,9
Hamburg 7,0 8,7 8,9 9,0 9,4 8,5
Hessen 7,7 8,0 8,1 8,0 7,7 7,7
Mecklenburg-Vorpommern 6,7 6,4 6,6 9,8 9,2 ---
Niedersachsen 8,6 8,4 8,3 8,1 8,0 7,6
Nordrhein-Westfalen 14,9 14,5 14,4 13,6 13,3 11,9
Rheinland-Pfalz 6,4 6,5 6,6 6,6 6,5 6,6
Saarland 21,1 21,8 --- --- --- ---
Sachsen 12,6 12,1 12,2 12,6 12,5 ---
Sachsen-Anhalt 11,4 11,2 11,3 11,4 12,1 10,9
Schleswig-Holstein 6,1 6,1 6,0 5,9 6,1 5,8
Thüringen 4,6 4,6 4,8 4,8 4,9 4,9
Deutschland 9,2 9,1 9,1 8,9 8,5 8,0

 Datentabelle: Energiebedingte Kohlendioxidemissionen, aktuellste Absolutwerte in [Mio. t/a]

  2018 2019
Baden-Württemberg --- 63,7
Bayern 77,5 ---
Berlin 15,5 ---
Brandenburg 57,2 ---
Bremen --- 11,5
Hamburg --- 15,6
Hessen --- 48,2
Mecklenburg-Vorpommern 9,2 ---
Niedersachsen --- 60,6
Nordrhein-Westfalen --- 213,7
Rheinland-Pfalz --- 27,0
Sachsen 50,9 ---
Sachsen-Anhalt --- 24,1
Schleswig-Holstein --- 16,7
Thüringen --- 10,4
Deutschland --- 660,7

 Datentabelle: Kraftstoffbedingte Kohlendioxidemissionen des Verkehrs, einwohnerbezogen in [t /(E*a)]

  1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997
Baden-Württemberg 2,13 2,09 2,25 2,31 2,23 2,25 2,24 2,26
Bayern 2,44 2,46 2,47 2,59 2,48 2,52 2,57 2,61
Berlin 1,25 1,50 1,24 1,40 1,34 1,43 1,43 1,43
Brandenburg 1,28 1,66 1,81 2,10 2,13 2,34 2,29 2,28
Bremen 2,53 2,35 2,39 2,45 2,40 2,32 2,31 2,28
Hamburg 3,28 3,16 2,63 2,67 2,61 2,60 2,58 2,53
Hessen 3,90 3,97 3,98 4,06 4,03 4,10 4,19 4,26
Mecklenburg-Vorpommern 1,35 1,60 1,60 1,79 1,89 1,99 1,98 1,97
Niedersachsen 2,43 2,50 --- --- 2,19 --- 2,22 ---
Nordrhein-Westfalen 2,06 2,04 2,15 2,13 2,06 2,12 2,11 2,14
Rheinland-Pfalz 2,00 2,03 2,05 2,33 2,26 2,35 2,32 2,34
Saarland --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 1,18 1,15 1,24 1,43 1,46 1,61 1,62 1,63
Sachsen-Anhalt 1,27 1,17 1,24 1,56 1,65 1,74 1,75 1,76
Schleswig-Holstein 2,34 2,31 2,32 2,36 2,28 2,31 2,25 2,25
Thüringen 1,20 1,26 1,36 1,53 1,56 1,73 1,73 1,74
Deutschland 2,19 2,17 2,20 2,23 2,17 2,20 2,19 2,19

  1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Baden-Württemberg 2,31 2,39 2,33 2,27 2,23 2,16 2,19 2,08
Bayern 2,67 2,80 2,73 2,66 2,61 2,50 2,59 2,49
Berlin 1,46 1,51 1,51 1,51 1,47 1,44 1,44 1,40
Brandenburg 2,31 2,36 2,35 2,35 2,30 2,20 2,23 2,15
Bremen 2,31 2,31 2,31 2,26 2,23 2,14 2,15 2,08
Hamburg --- --- --- --- --- 2,55 2,58 2,54
Hessen 4,32 4,54 4,57 4,48 4,43 4,39 4,39 4,35
Mecklenburg-Vorpommern 2,00 2,05 1,97 1,97 1,97 1,91 1,96 1,83
Niedersachsen 2,41 --- 2,42 --- 2,34 --- 2,23 ---
Nordrhein-Westfalen 2,18 2,22 2,17 2,10 2,08 2,00 2,06 1,96
Rheinland-Pfalz 2,38 2,44 2,43 2,35 2,35 2,41 2,44 2,33
Saarland --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 1,66 1,73 1,68 1,68 1,69 1,61 1,62 1,55
Sachsen-Anhalt 1,79 1,84 1,78 1,74 1,69 1,72 1,81 1,65
Schleswig-Holstein 2,30 2,31 2,28 2,21 2,20 2,07 2,09 1,98
Thüringen 1,78 1,86 1,86 1,84 1,86 1,79 1,79 1,75
Deutschland 2,24 2,30 2,25 2,19 2,17 2,09 2,09 1,99

  2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Baden-Württemberg 2,04 2,01 1,98 1,95 1,97 2,03 2,02 2,04
Bayern 2,47 2,45 2,45 2,48 2,44 2,49 2,43 2,44
Berlin 1,38 1,36 1,35 1,30 1,34 1,33 1,32 1,37
Brandenburg 2,18 2,13 2,12 2,12 2,21 2,18 2,17 2,24
Bremen 1,97 1,99 2,01 2,06 2,07 2,10 2,11 1,98
Hamburg 2,57 2,49 2,34 2,32 2,36 2,37 2,33 2,36
Hessen 4,20 4,24 4,36 4,10 4,18 4,10 4,17 4,23
Mecklenburg-Vorpommern 1,85 1,85 1,86 1,90 1,98 1,97 1,98 2,01
Niedersachsen 2,10 --- 2,08 2,05 2,06 2,11 2,08 2,13
Nordrhein-Westfalen 1,94 1,93 1,87 1,95 1,94 1,92 1,98 2,02
Rheinland-Pfalz 2,31 2,28 2,28 2,28 2,29 2,29 2,23 2,24
Saarland --- --- --- --- 1,85 1,81 1,80 1,82
Sachsen 1,56 1,59 1,79 1,85 1,90 1,81 1,87 1,89
Sachsen-Anhalt 1,62 1,61 1,62 1,64 1,68 1,69 1,70 1,73
Schleswig-Holstein 1,92 1,87 1,84 1,84 1,84 1,82 1,83 1,88
Thüringen 1,69 1,68 1,70 1,70 1,73 1,73 1,72 1,71
Deutschland 1,95 1,91 1,91 1,91 1,92 1,94 1,92 1,97

  2014 2015 2016 2017 2018 2019
Baden-Württemberg 2,06 2,09 2,11 2,12 2,06 2,07
Bayern 2,45 2,53 2,57 2,59 2,52 ---
Berlin 1,47 1,39 1,41 1,42 1,43 ---
Brandenburg 2,28 2,26 2,39 2,46 2,37 ---
Bremen 2,07 2,04 2,03 2,04 2,00 1,98
Hamburg 2,38 2,39 2,41 2,43 2,47 2,46
Hessen 4,37 4,41 4,50 4,51 4,45 4,41
Mecklenburg-Vorpommern 2,01 2,01 2,06 2,00 1,95 ---
Niedersachsen 2,16 2,13 2,14 2,17 2,09 2,11
Nordrhein-Westfalen 2,04 1,96 1,98 2,03 1,96 1,96
Rheinland-Pfalz 2,26 2,25 2,27 2,30 2,21 2,20
Saarland 1,80 1,82 --- --- --- ---
Sachsen 1,90 1,90 1,94 2,01 1,83 ---
Sachsen-Anhalt 1,74 1,74 1,75 1,78 1,76 1,80
Schleswig-Holstein 1,88 1,89 1,91 1,92 1,87 1,87
Thüringen 1,72 1,70 1,73 1,75 1,72 1,76
Deutschland 1,97 1,99 2,01 2,04 1,96 1,98

 Datentabelle: Kraftstoffbedingte Kohlendioxidemissionen des Verkehrs, aktuellste Absolutwerte in [Mio. t/a]

  2018 2019
Baden-Württemberg --- 23,0
Bayern 32,8 ---
Berlin 5,2 ---
Brandenburg 5,9 ---
Bremen --- 1,4
Hamburg --- 4,6
Hessen --- 27,8
Niedersachsen --- 16,9
Nordrhein-Westfalen --- 35,1
Rheinland-Pfalz --- 9,0
Sachsen 7,5 ---
Sachsen-Anhalt --- 3,9
Schleswig-Holstein --- 5,4
Thüringen --- 3,7
Deutschland --- 164,4

 Datentabelle: Kohlendioxidemissionen des internationalen Luftverkehrs, einwohnerbezogen in [t /(E*a)]

  2018 2019
Baden-Württemberg --- 0,09
Bayern 0,40 ---
Berlin 0,30 ---
Brandenburg 0,23 ---
Bremen --- 0,13
Hamburg 0,53 ---
Hessen --- 2,23
Mecklenburg-Vorpommern 0,01 ---
Niedersachsen --- 0,06
Nordrhein-Westfalen 0,24 ---
Rheinland-Pfalz --- 0,09
Sachsen 0,33 ---
Thüringen 0,01 ---

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