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Gewässerüberwachung

Abbildung eines Wasserflohs

Aufgabe der Gewässerüberwachung ist die Erkennung und Quantifizierung der mit den vielfältigen Nutzungen der Gewässer einhergehenden Gewässerbelastungen sowie die Identifizierung von Belastungsquellen, um notwendige Maßnahmen zur Sanierung fachlich begründen zu können.

Die Überwachung der Emissionen allein ist für einen wirksamen Schutz nicht ausreichend. Die Auswirkungen der großen Anzahl von punktuellen Einleitungen sowie der vielfältigen diffusen Schadstoffeinträge lassen sich erst durch die systematische Untersuchung der Gewässer selbst (Immissionsüberwachung) erkennen und beurteilen.

Die Gewässerüberwachung in Nordrhein-Westfalen ist seit vielen Jahren eine Kombination von biologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen des Wassers, der Schwebstoffe, der Gewässersedimente und der in den Gewässern lebenden Organismen.