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Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Von wassergefährdenden Stoffen können erhebliche Gefahren für die Oberflächengewässer, das Grundwasser und somit auch für das Trinkwasser als unser wichtigstes Lebensmittel ausgehen.

Sollte ein wassergefährdender Stoff den Boden oder das Grundwasser verunreinigen, können erhebliche Sanierungskosten entstehen. Für Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind deshalb strikte Regelungen getroffen worden, die dem Vorsorgeprinzip Rechnung tragen.

Regelungen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Die wesentlichen Regelungen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind:

Gesetz zur Neuregelung des Wasserrechts

Durch das Gesetz zur Neuregelung des Wasserrechts vom 31.07.2009 wurde das Wasserhaushaltsgesetz neu strukturiert; Erläuterungen zum Thema „Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ finden Sie auf der Seite:

Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Für mehrere Themenbereiche sind Arbeitspapiere erstellt worden, die die wasserrechtlichen Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen zusammenfassen. Dadurch soll den Betreibern, den zuständigen Behörden und den prüfenden Sachverständigen Hilfestellung bei der Planung und dem Betrieb dieser Anlagen gegeben werden.

Folgende Arbeitspapiere sind durch Erlass eingeführt:

Diese Arbeitspapiere beziehen sich auf das alte Wasserhaushaltsgesetz vom 19.8.2002, sie sind jedoch bis zur Verabschiedung einer neuen einheitlichen Bundesanlagenverordnung, die die VAwS der Bundesländer ersetzen soll, weiter anwendbar.

Sachverständigen-Organisationen

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz ist zuständig für die Anerkennung von Sachverständigen-Organisationen.

Informationen zu Sachverständigen, Sachverständigen-Organisationen und der Anerkennung von Sachverständigen-Organisationen finden Sie auf der Seite Sachverständigen-Organisationen.