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Stauanlagen / Talsperren

Stauanlagen dienen der Speicherung von Wasser oder dem Rückhalt absetzbarer Schwebstoffe. Zum Teil werden sie auch als Trinkwasserreservoir genutzt.Foto: Möhnetalsperre aufgenommen von der Kreishandwerkerschaft Soest

Nach Nutzung und Bauart werden unterschieden:

  • Talsperren
  • Hochwasserrückhaltebecken
  • Staustufen
  • Pumpspeicherbecken
  • Sedimentationsbecken

 

In Nordrhein-Westfalen werden derzeit 169 Stauanlagen betrieben, die unter der Aufsicht der Bezirksregierungen stehen. Diese Anlagen haben i.d.R. ein Stauvolumen von über 100.000 m³ und eine Stauhöhe von über 5 m.

Darüber hinaus werden noch ca. 500 kleinere Stauanlagen betrieben. Diese Anlagen stehen unter der Aufsicht der Unteren Wasserbehörden (Kreise, Kreisfreie Städte).

Angaben zu den einzelnen Stauanlagen können über das ELWAS-System ? Oberflächengewässer ? OW Anlagen abgerufen werden.

 

Das LANUV entwickelt technische Richtlinien für Bau, Sanierung, Betrieb und Unterhaltung von Stauanlagen und koordiniert deren Umsetzung.

Im Zusammenhang mit der Neufassung der DIN 19700 "Stauanlagen" im Juli 2004 wurden die folgenden Merkblätter veröffentlicht: