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Landwirtschaft und Umwelt

In NRW wird knapp die Hälfte (2014: 1,655 Mio. ha) der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt, zu etwa 2/3 als Ackerland (2014: 1,055 Mio. ha).

Der Strukturwandel hat aber die Landwirtschaft in NRW in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Immer mehr Betriebe sind aus ökonomischen und sozialen Gründen ausgeschieden. Wurden 1979 noch über 107 000 Betriebe gezählt, so waren es 2013 nur noch 34 303 Höfe.

NRW weist die höchste Viehdichte in Deutschland auf, zudem werden in NRW fast 25% aller Schweine in Deutschland gehalten, sodass der Tierhaltung in NRW eine hohe wirtschaftliche Bedeutung zukommt.

Aus der landwirtschaftliche Flächennutzung und Tierhaltung resultieren allerdings auch vielfältige Umweltprobleme. Hier ist vor allem die starke - und teilweise noch zunehmende - Konzentration der Tierhaltung im Nordwesten des Landes von Bedeutung.

Forschungsnetzwerk NRW Agrar

Im „Forschungsnetzwerk NRW Agrar“ arbeitet das LANUV mit anderen Einrichtungen der agrarwissenschaftlichen Forschung in Nordrhein-Westfalen zusammen.

Es werden agrarwissenschaftliche Fragen erörtert und gemeinsame Veranstaltungen und Projekte konzipiert. Die nachhaltige Nutzung und Gestaltung des Raumes durch Landwirtschaft und Gartenbau ist ebenso Thema, wie die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittelerzeugung.