Natur in NRW Nr. 4/2011

Klimawandel und Biologische Vielfalt

Im Mittelpunkt der vorliegenden Ausgabe von Natur in NRW stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biologische Vielfalt, die Arten und Lebensräume in NRW. Vorgestellt werden hierzu Ergebnisse einer Studie, die das Institut für Landschaftsökologie der Universität Münster 2009 im Auftrag des nordrheinwestfälischen Umweltministeriums durchführte.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft hatte und hat dazu geführt, dass viele kleinere und mittlere Milchviehbetriebe aufgegeben haben. Dies führt regional zu starken Weidelandverlusten. Zwei Beiträge dieser Ausgabe von Natur in NRW zeigen die Bedeutung von Dauergrünland für den Natur- und Artenschutz auf und machen die Ursachen und die regionale Verteilung des Verlustes an Grünland in den letzten Jahrzehnten deutlich.

Auch die heimischen Straucharten sind ein wichtiger Bestandteil der Biologischen Vielfalt unseres Landes. Sie dienen unter anderem als Nahrung und Zuflucht für viele Tiere, als Windschutz in der Form von Heckenpflanzungen, oder zur Sicherung von Hängen und Böschungen. Natur in NRW stellt mit einem Bericht über die Prüfung und Aufarbeitung heimischen Strauchsaatgutes die Arbeit der »Forstgenbank« des Landesbetriebes Wald und Holz NRW in Arnsberg vor.

Aus dem Inhalt

  • Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in NRW
  • Auswirkungen des Klimawandels auf die Biologische Vielfalt
  • Libellen und Klimawandel in Nordrhein-Westfalen
  • Wie reagieren Fische und Rundmäuler auf den Klimawandel?
  • Entwicklung des Grünlandanteils in Nordrhein-Westfalen
  • ZunehmenderWeidelandverlust gefährdet Vögel und Säugetiere
  • Aufarbeitung und Prüfung von heimischem Strauchsaatgut

 

 

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