C4 - Erholungsflächen

1) Erholungs-, Sport-, Freizeitflächen sowie Friedhofsflächen in Städten (nach Größenklassen) [m² / Einwohner]

(Machbarkeit: 1, DPSIR-Einstufung: I, Einheit: [m² / Einwohner])

Stand: 10.03.2021

Definition und Berechnungsverfahren:

Grundlage für die Berechnung ist die länderübergreifend einheitlich geregelte Abgrenzung nach der Flächensstatistik "Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung". Zur Berechnung des Indikators werden die Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen sowie Friedhofsflächen erfasst (Nutzungsarten 18000 + 19000). Diese werden für die Städte nach Größenklassen erfasst und in Bezug zur Einwohnerzahl gesetzt (Bevölkerungsstand am 31.12. des Vorjahres; Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011). Die entsprechenden Flächen mit Stichtag 31.12. werden in qm/Einwohner für Städte von 50.000 bis unter 100.000 Einw., 100.000 bis unter 500.000 Einw. und über 500.000 Einw. ausgewiesen.

Die Erholungsflächen sind "unbebaute Flächen, die vorherrschend dem Sport, der Erholung oder dazu dienen, Tiere und Pflanzen zu zeigen". Sie beinhalten auch Grünanlagen.

Die Nutzungsartenbezeichnungen entsprechen dem von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV) erstellten Nutzungsartenkatalog.

Die Flächenanteile werden von den Statistischen Landesämtern in der Flächenerhebung - tatsächliche Nutzung - erhoben. Die Ausweisung der Nutzungsarten erfolgt jährlich. Alle Zeitreihen werden bis 2011 nach dem alten, ab 2011 nach dem neuen Zensus dargestellt. Im Jahr 2016 wurden erstmals die Daten auf Basis des neu strukturierten AdV-Nutzungsartenkatalog berechnet. Die Daten ab 2016 sind mit den Daten bis 2015 nicht mehr vergleichbar. Sie werden für alle Bundesländer vom AK UGRdL bereitgestellt.

Datenquellen: Statistische Landesämter, AK UGRdL

Bedeutung:

Erholungsflächen (bestehend aus Sport-, Freizeit und Erholungsflächen sowie Grünanlagen und Campingplätzen) und Friedhofsflächen sind überwiegend grüne, weniger versiegelte Flächen, die wichtige Funktionen für das lokale Kleinklima und die Grundwasserneubildung übernehmen. Sie tragen zur ökologischen Aufwertung der Städte bei, übernehmen wichtige stadtklimatische Funktionen und erhöhen die Wohn- und Aufenthaltsqualität der Städte.

Besonders für weniger mobile Bevölkerungsgruppen wie ältere und kranke (gehbehinderte) Menschen, Kinder und Menschen ohne eigenes Auto sind Erholungsflächen in der Wohnumgebung für eine aktiven Freizeitgestaltung und Erholung im Freien und somit für die Gesundheitsvorsorge wichtig. Der leichte Zugang zu ausreichend großen und attraktiven Erholungsflächen kann zur Reduzierung des Freizeitverkehrs und indirekt somit zur Umweltentlastung beitragen. Insbesondere in dicht bebauten Stadtquartieren (mit hohem Versiegelungsanteilen) tragen solche Flächen an heißen Sommertagen zur Aufenthaltsqualität bei.

Durch die Unterteilung der Städte nach Größenklassen hat der Indikator auch für die Stadtstaaten sowie für Bundesländer mit hohen Anteilen großer Städte große Bedeutung für die Steuerung der Entwicklung der Wohn- und Lebensqualität. Weitere zur Erholung nutzbare Flächen (wie Feldwege) bleiben hier unberücksichtigt.

Zu beachten ist jedoch,

dass die Entwicklung des Indikators, der die Fläche auf die Bevölkerungszahl bezieht, durch demographische Veränderungen erheblich beeinflusst sein kann (sinkende/steigende Bevölkerungszahlen z.B. durch Abwanderungen oder starken Zuzug; Innenverdichtung) und

dass infolge der veränderten Flächenkategorien diese Aussage - wichtige Funktionen für das lokale Kleinklima, die Grundwasserneubildung, die ökologische Aufwertung der Städte - für einige der Nutzungsarten jedoch nicht oder nur bedingt zutrifft.

Zudem schränken zwei Brüche in der Zeitreihe aufgrund statistischer Umstellungen die Aussagefähigkeit des Indikators mittlerweile erheblich ein. Weitere Hinweise zur Interpretation der Indikatordaten sind dort und unter Landesspezifika zu finden.

Landesspezifika / Stand:

Daten ländereinheitlich aus amtlicher Statistik berechenbar.

In der Vergangenheit gab es methodische Änderungen bei den Flächenstatistiken, von denen die Bundesländer in unterschiedlichem Ausmaß betroffen waren. Hinzu kommt, dass Flächen von den jeweiligen Vermessungsverwaltungen unterschiedlich abgegrenzt werden.

Die Sprünge bei der Entwicklung der Flächendaten lassen sich auf die Umstellung auf eine neue Klassifikation der Flächen (ALKIS - Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem) und auf die Neubewertung von Flächen zurückführen, die in den Ländern jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgt ist. Letzteres fällt insbesondere bei den ostdeutschen Bundesländern ins Gewicht (z. B. bei ehemaligen Bergbaugebieten).

Für alle neuen Bundesländer kann es durch die Umstellung auf das Automatisierte Liegenschaftsbuch zu scheinbaren Nutzungsänderungen kommen, die nicht den tatsächlichen Nutzungveränderungen entsprechen und die die zeitliche und räumliche Datenvergleichbarkeit einschränken.

Alle Länder: Zeitreihe ab 1996 alle 4 Jahre; ab 2008-2015 jährlich auf Basis des Katalogs der tatsächlichen Nutzungarten im Liegenschaftskataster; ab 2016 nach AdV-Nutzungsartenkatalog unter GeoInfoDok 6.0.1. Daten vor 2015 und ab 2016 sind für alle Länder nicht vergleichbar.


 

Datenlage

Zielstellungen

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

Bayerischen Klima-Anpassungsstrategie (2016)
Vorrangiges Ziel ist die Erhaltung gesunder Lebens-, Wohn-, Arbeits- und Umweltverhältnisse angesichts der erwarteten Klimawandelfolgen im Siedlungsbereich.

C 4.1: 2016 - 2019

keine Angaben

C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

Zuwachs bei Erholungsflächen z.T. durch statistische Effekte ohne tatsächliche Nutzungsänderung bedingt: Umstellung von der computergestützten Liegenschaftsdokumentation (COLIDO) der ehemaligen DDR auf automatisiertes Liegenschaftsbuch (ALB) (Datensprung von 2000 auf 2004) sowie Umstellung von ALB auf Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) (Datensprung von 2012 auf 2013)

kein Ziel

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019

Klimaanpassungsstrategie (2018): Schutz der Bevölkerung durch Gesundheitsvorsorge, Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge sowie durch langfristige Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Städten durch Freiraumplanung und städtisches Grün.

C 4.1: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

keine Angaben

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

keine Angaben

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.2: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

Zuwachs bei Erholungsflächen z.T. durch statistische Effekte ohne tatsächliche Nutzungsänderung bedingt: Umstellung von der computergestützten Liegenschaftsdokumentation (COLIDO) der ehemaligen DDR auf automatisiertes Liegenschaftsbuch (ALB) (Datensprung von 2000 auf 2004) sowie Umstellung von ALB auf Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) (Datensprung von 2012 auf 2013)

keine Angaben

Hohe Werte der Erholungs- und Friedhofsflächen (ab 2004) sind nur darauf zurückzuführen, dass man in Sachsen-Anhalt mit einer kleineren Erfassungsuntergrenze für diese Nutzungskategorie arbeitet.

C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

kein Ziel

C 4.1: 2018 - 2019
C 4.2: 2018 - 2019
C 4.3: 2018 - 2019

kein Ziel

C 4.1: 2016 - 2019
C 4.2: 2016 - 2019
C 4.3: 2016 - 2019

Parma-Deklaration für Gesundheit und Umwelt (2010): Bis 2020 soll jedem Kind Zugang zu gesunden und sicheren Umgebungen und Lebensumfeldern verschafft werden; Kinder sollen Kindergarten oder Schule zu Fuß oder mit dem Rad erreichen und auf Grünflächen spielen können

Hinweise zur Interpretation

Der Indikator ist normiert auf Einwohner. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind Unterschiede in der demographischen Entwicklung zu beachten. Weiterhin ist zu prüfen, ob sinkende Werte auf Flächennutzungsänderungen zurückgehen bzw. mit steigenden Einwohnerzahlen und/oder Innenverdichtung bei gleichbleibenden Erholungs- und Friedhofsflächen zu erklären sind.

Zudem gab es in der Vergangenheit methodische Änderungen bei den Flächenstatistiken, von denen die Bundesländer in unterschiedlichem Ausmaß betroffen waren. Auf Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Bundesländer ist deshalb hinzuweisen, da die Klassifizierungen z. T. unterschiedlich gehandhabt werden (untere Erfassungsgrenze der Erholungsflächen ist nicht in allen Bundesländern gleich). Dies führt besonders in der Klasse der kleineren Städte zu verhältnismäßig größeren Fehlern.

Sprünge bei der Entwicklung der Flächendaten lassen sich auf die Umstellung auf eine neue Klassifikation der Flächen (ALKIS - Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem) und auf die Neubewertung von Flächen zurückführen. Letzteres kann insbesondere bei den ostdeutschen Bundesländern ins Gewicht fallen (z. B. bei ehemaligen Bergbaugebieten). Die Berücksichtigung der länderspezifischen Hinweise ist deshalb für Interpretationen der Zeitreihen besonders wichtig.

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung bisher bereitgestellten Raumstrukturtypen ROB 2005 (Agglomerationsräume, verstädterte Räume und Kernstädte auf der Grundlage der siedlungsstrukturellen Kreistypen 2009), die für den Indikator bislang herangezogen wurden, wurden überarbeitet und stehen in der bisherigen Form nicht mehr zur Verfügung.

Deshalb musste die Berechnung des Indikators umgestellt werden. Die Erholungs- und Friedhofsflächen werden jetzt in m2 pro Einwohner für Städte, differenziert nach Größenklassen, ausgewiesen. Die Auswertung der Daten nach der neuen Definition steht rückwirkend ab 1996 zur Verfügung.

Da der derzeitige Indikator die Erreichbarkeit städtischer Grünflächen nicht erfasst, sollten Möglichkeiten geprüft werden, die Zugänglichkeit von Grünflächen für die Bevölkerung in fußläufiger Entfernung als ergänzende Information auf Länderebene darzustellen.

Zusammenfassend ist zu beachten,

dass die Entwicklung des Indikators, der die Fläche auf die Bevölkerungszahl bezieht, durch demographische Veränderungen erheblich beeinflusst sein kann (sinkende/steigende Bevölkerungszahlen z.B. durch Abwanderungen oder starken Zuzug; Innenverdichtung) und

dass infolge der veränderten Flächenkategorien die Aussage des Indikators - wichtige Funktionen für das lokale Kleinklima, die Grundwasserneubildung, die ökologische Aufwertung der Städte - für einige der Nutzungsarten nicht oder nur bedingt zutrifft.

Zudem schränken zwei Brüche in der Zeitreihe aufgrund statistischer Umstellungen die Aussagefähigkeit des Indikators mittlerweile erheblich ein. Weitere Hinweise zur Interpretation der Indikatordaten sind dort und unter Landesspezifika zu finden.

Somit muss grundsätzliche die Aussagefähigkeit des Indikators geprüft werden.

"Verwandte" Indikatoren im Set:

Ansprechpartner:

 

Ute Heyder
ute.heyder@hlnug.hessen.deute.heyder@
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
Rheingaustraße 186
65203 Wiesbaden
Tel.: 0611 6939 295

 

Dr. Ninja Mariette Lehnert
ninja.lehnert@statistik.rlp.de
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
Mainzer Straße 14 - 16
56130 Bad Ems
Tel.: 02603-71-3430

Datentabelle:

Erholungsflächen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern

 

1996

2000

2004

2008

2009

2010

2011

2011*

Baden-Württemberg

21,4

21,9

22,6

22,7

22,6

22,4

22,3

23,2

Bayern

22,7

24,4

24,7

25,0

25,8

26,0

29,0

28,4

Berlin

30,9

33,5

33,5

32,6

32,7

32,9

33,5

35,3

Brandenburg

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Bremen

52,8

53,5

53,5

53,9

54,1

55,1

54,9

55,4

Hamburg

37,6

38,1

39,0

39,5

39,6

36,9

36,7

38,4

Hessen

24,5

24,7

25,8

27,6

27,3

27,9

27,4

28,0

Mecklenburg-Vorpommern

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Niedersachsen

53,7

56,0

56,3

54,9

54,8

54,7

53,6

55,3

Nordrhein-Westfalen

32,9

35,6

38,7

39,3

39,9

39,9

39,7

40,0

Rheinland-Pfalz

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Saarland

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Sachsen

9999,0

---

---

40,5

43,5

45,4

45,8

47,3

Sachsen-Anhalt

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Schleswig-Holstein

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Thüringen

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Deutschland

32,7

34,7

35,7

35,6

36,0

35,9

36,4

37,7

 

 

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Baden-Württemberg

22,9

22,7

22,4

22,0

9999,0

24,0

24,0

23,0

Bayern

27,7

27,3

28,3

28,0

---

30,0

30,0

30,0

Berlin

34,8

34,5

33,9

33,4

---

37,0

37,0

36,0

Brandenburg

---

---

---

---

---

---

---

---

Bremen

55,8

55,4

55,4

55,4

---

61,0

62,0

62,0

Hamburg

38,5

38,5

37,7

35,8

---

40,0

41,0

40,0

Hessen

27,8

27,5

27,1

26,7

---

29,0

29,0

29,0

Mecklenburg-Vorpommern

---

---

---

---

---

---

---

---

Niedersachsen

55,3

54,8

54,3

53,3

---

59,0

58,0

58,0

Nordrhein-Westfalen

40,2

40,8

41,3

41,2

---

44,0

44,0

44,0

Rheinland-Pfalz

---

---

---

---

---

---

---

---

Saarland

---

---

---

---

---

---

---

---

Sachsen

47,6

47,7

47,4

47,7

---

48,0

49,0

49,0

Sachsen-Anhalt

---

---

---

---

---

---

---

---

Schleswig-Holstein

---

---

---

---

---

---

---

---

Thüringen

---

---

---

---

---

---

---

---

Deutschland

37,6

37,5

37,0

36,5

---

39,0

40,0

39,0

 

Datentabelle (Fortsetzung):

Erholungsflächen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern

 

2019

Baden-Württemberg

23,0

Bayern

30,0

Berlin

36,0

Brandenburg

---

Bremen

63,0

Hamburg

40,0

Hessen

28,0

Mecklenburg-Vorpommern

---

Niedersachsen

58,0

Nordrhein-Westfalen

44,0

Rheinland-Pfalz

---

Saarland

---

Sachsen

49,0

Sachsen-Anhalt

---

Schleswig-Holstein

---

Thüringen

---

Deutschland

39,0

 

Datentabelle:

Erholungsflächen in Städten mit 100.000 bis unter 500.000 Einwohnern

 

1996

2000

2004

2008

2009

2010

2011

2011*

Baden-Württemberg

24,3

25,7

26,0

28,9

29,2

29,5

29,3

30,7

Bayern

18,3

21,1

22,3

27,9

28,5

28,4

34,4

34,0

Berlin

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Brandenburg

36,2

43,4

63,5

66,5

71,2

71,4

70,9

60,2

Bremen

33,1

52,6

55,3

59,5

59,6

61,8

63,0

65,8

Hamburg

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Hessen

42,7

43,2

44,1

45,2

45,2

46,5

45,8

47,3

Mecklenburg-Vorpommern

18,8

50,6

64,5

74,4

75,0

75,4

75,2

76,1

Niedersachsen

46,6

50,4

53,0

54,6

54,5

54,4

54,6

52,3

Nordrhein-Westfalen

26,7

30,8

33,1

37,4

38,4

38,9

39,0

40,0

Rheinland-Pfalz

35,7

36,8

41,6

44,5

45,6

45,8

45,8

46,2

Saarland

20,8

21,7

24,7

26,6

26,8

26,9

26,8

26,7

Sachsen

24,6

28,7

33,0

42,5

49,7

67,1

78,5

79,4

Sachsen-Anhalt

28,9

38,0

74,1

105,2

103,8

102,4

101,1

102,6

Schleswig-Holstein

20,5

24,1

39,2

42,9

42,9

42,7

44,8

45,2

Thüringen

22,5

27,9

27,9

29,1

28,7

29,1

29,0

29,3

Deutschland

27,9

32,2

36,3

41,8

42,6

43,3

43,9

43,8

 

 

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Baden-Württemberg

30,2

30,0

29,8

29,3

9999,0

33,0

33,0

33,0

Bayern

33,4

33,6

34,2

33,6

---

38,0

38,0

37,0

Berlin

---

---

---

---

---

---

---

---

Brandenburg

59,8

64,8

63,8

62,9

---

63,0

73,0

72,0

Bremen

65,1

64,9

64,7

62,2

---

65,0

66,0

66,0

Hamburg

---

---

---

---

---

---

---

---

Hessen

47,0

46,5

46,4

45,9

---

49,0

49,0

48,0

Mecklenburg-Vorpommern

76,4

77,3

77,1

---

---

93,0

92,0

91,0

Niedersachsen

52,5

52,4

52,4

55,8

---

58,0

57,0

57,0

Nordrhein-Westfalen

40,8

40,8

40,6

40,6

---

44,0

45,0

45,0

Rheinland-Pfalz

45,7

45,6

45,0

44,0

---

46,0

45,0

44,0

Saarland

26,7

26,8

26,8

26,6

---

33,0

33,0

33,0

Sachsen

84,4

87,6

85,4

83,4

---

83,0

84,0

84,0

Sachsen-Anhalt

101,6

100,4

97,7

95,8

---

95,0

93,0

92,0

Schleswig-Holstein

45,0

44,8

44,5

44,2

---

45,0

45,0

46,0

Thüringen

29,3

30,6

37,4

37,1

---

---

---

79,0

Deutschland

44,0

44,0

44,4

44,6

---

48,0

49,0

49,0

 

Datentabelle (Fortsetzung):

Erholungsflächen in Städten mit 100.000 bis unter 500.000 Einwohnern

 

2019

Baden-Württemberg

33,0

Bayern

37,0

Berlin

---

Brandenburg

72,0

Bremen

64,0

Hamburg

---

Hessen

48,0

Mecklenburg-Vorpommern

91,0

Niedersachsen

57,0

Nordrhein-Westfalen

45,0

Rheinland-Pfalz

43,0

Saarland

33,0

Sachsen

83,0

Sachsen-Anhalt

95,0

Schleswig-Holstein

46,0

Thüringen

79,0

Deutschland

49,0

 

Datentabelle:

Erholungsflächen in Städten mit 50.000 bis unter 100.000 Einwohnern

 

1996

2000

2004

2008

2009

2010

2011

2011*

Baden-Württemberg

24,8

25,3

24,9

25,5

25,6

25,9

26,1

27,0

Bayern

24,1

25,5

24,9

30,6

31,6

32,2

43,5

46,0

Berlin

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Brandenburg

20,5

26,3

66,0

89,0

92,5

95,5

97,4

94,7

Bremen

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Hamburg

9999,0

---

---

---

---

---

---

---

Hessen

29,9

31,8

31,9

35,4

37,4

37,6

37,2

38,5

Mecklenburg-Vorpommern

16,9

28,8

66,8

90,9

92,9

93,0

92,8

94,5

Niedersachsen

44,0

46,6

49,2

51,0

51,8

51,7

53,5

59,5

Nordrhein-Westfalen

23,9

27,1

30,4

35,2

36,3

37,0

37,8

38,1

Rheinland-Pfalz

58,4

55,5

54,2

56,1

55,6

55,9

54,8

56,8

Saarland

32,4

33,2

---

---

---

---

---

---

Sachsen

24,3

31,6

32,8

41,8

43,5

44,5

46,1

47,9

Sachsen-Anhalt

30,4

39,1

103,2

182,1

183,7

190,2

196,5

197,3

Schleswig-Holstein

33,0

33,4

26,7

36,0

36,2

37,1

40,4

41,2

Thüringen

22,0

25,0

28,6

30,8

32,3

37,5

39,9

41,4

Deutschland

28,0

30,9

35,3

41,3

42,1

42,8

44,5

46,7

 

 

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Baden-Württemberg

27,4

27,5

27,7

27,2

9999,0

31,0

32,0

31,0

Bayern

45,5

45,3

45,0

42,3

---

47,0

46,0

46,0

Berlin

---

---

---

---

---

---

---

---

Brandenburg

95,3

110,6

110,9

110,3

---

110,0

122,0

120,0

Bremen

---

---

---

---

---

---

---

---

Hamburg

---

---

---

---

---

---

---

---

Hessen

38,4

38,3

38,1

38,3

---

44,0

43,0

43,0

Mecklenburg-Vorpommern

94,7

94,5

94,0

92,5

---

97,0

97,0

98,0

Niedersachsen

60,0

60,3

59,1

54,5

---

57,0

57,0

57,0

Nordrhein-Westfalen

38,8

39,1

39,9

40,3

---

46,0

46,0

47,0

Rheinland-Pfalz

57,0

56,8

56,6

55,5

---

60,0

58,0

57,0

Saarland

---

---

---

---

---

---

---

---

Sachsen

48,6

49,3

---

---

---

58,0

58,0

60,0

Sachsen-Anhalt

199,3

202,0

203,2

203,6

---

207,0

207,0

208,0

Schleswig-Holstein

41,0

41,2

41,0

40,7

---

41,0

41,0

41,0

Thüringen

43,3

43,5

50,5

50,0

---

---

---

135,0

Deutschland

47,1

47,8

48,1

47,5

---

52,0

52,0

53,0

 

Datentabelle (Fortsetzung):

Erholungsflächen in Städten mit 50.000 bis unter 100.000 Einwohnern

 

2019

Baden-Württemberg

31,0

Bayern

45,0

Berlin

---

Brandenburg

121,0

Bremen

---

Hamburg

---

Hessen

43,0

Mecklenburg-Vorpommern

98,0

Niedersachsen

57,0

Nordrhein-Westfalen

48,0

Rheinland-Pfalz

57,0

Saarland

---

Sachsen

60,0

Sachsen-Anhalt

216,0

Schleswig-Holstein

41,0

Thüringen

135,0

Deutschland

53,0

 



Abb.: Erholungsflächen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern


Abb.: Erholungsflächen in Städten mit 100.000 bis unter 500.000 Einwohnern


Abb.: Erholungsflächen in Städten mit 50.000 bis unter 100.000 Einwohnern