C1 - Luftqualität

1) 1) Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund

(Machbarkeit: 1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [µg/m3])

2) 2) Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund

(Machbarkeit: 1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [µg/m3])

3) 3) Jahresmittelwert der NO2-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund

(Machbarkeit: 1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [µg/m3])

4) 4) Ozonkonzentrationen; Anzahl der 1-Stunden-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg/m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund

(Machbarkeit: 1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [Anzahl])

Stand: 26.01.2022

Definition und Berechnungsverfahren:

Der Nachhaltigkeitsindikator "Luftqualität in Städten" ist aufgrund der Wirkung und des allgemeinen Vorkommens von Feinstaub, NO2 und Ozon von besonderer Relevanz und Aussagekraft zur Beurteilung der Immissionsbelastung in Städten. Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Daten aus den Messstationen des städtischen Hintergrundes (Definition gemäß EU-Ratsentscheidung über den Informationsaustausch (97/101/EG)). Die Teilindikatoren PM10, PM2,5 und NO2 sind definiert als arithmetische Mittelwerte der jeweiligen Jahresmittelwerte. Sie kennzeichnen damit die mittlere langfristige Hintergrundbelastung dieser beiden Luftschadstoffe. Der Teilindikator Ozon ist definiert als der arithmetische Mittelwert der Anzahl der Stunden pro Jahr mit O3-Stundenmittelwerten größer als 180 µg/m3. Er kennzeichnet damit die mittlere Stundenzahl mit O3-Konzentrationen größer als 180 µg/m3.

Das UBA stellt die Daten für diesen Indikator für alle Bundesländer zentral bereit.

1) PM10-Immissionskonzentration

Feinstaub (PM10) bezeichnet die Masse aller im Gesamtstaub enthaltenen Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser kleiner als 10 µm ist. Die Messung der PM10-Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) nach dem diskontinuierlichen Referenzmessverfahren (gravimetrische Massenbestimmung der auf einem Filter abgeschiedenen PM10-Fraktion) oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

2) PM2,5-Immissionskonzentration

Feinstaub (PM2,5) bezeichnet die Masse aller im Gesamtstaub enthaltenen Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser kleiner als 2,5 µm ist. Die Messung der PM2,5-Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) nach dem diskontinuierlichen Referenzmessverfahren.

3) NO2-Immissionskonzentration

Die Messung der Stickstoffdioxid (NO2)- Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) kontinuierlich nach dem dort festgelegten Referenzmessverfahren (Chemilumineszenzverfahren) an den Messstationen des Luftqualitätsmessnetzes des jeweiligen Landes oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

4) Ozonkonzentration

Die Messung der Ozon (O3)- Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) kontinuierlich nach dem dort festgelegten Referenzmessverfahren (UV-Photometrie) an den Messstationen des Luftqualitätsmessnetzes des jeweiligen Landes oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

Bedeutung:

Erhöhte Konzentrationen von Luftschadstoffen können sowohl die menschliche Gesundheit gefährden als auch die Vegetation schädigen.

Der Indikator beschreibt die langfristige, mittlere Luftbelastung in städtischen Gebieten unabhängig von einzelnen lokalen Spitzenwerten und kann zur Charakterisierung der großräumigen und längerfristigen Ozon-, Stickoxid- und Feinstaubbelastung herangezogen werden, um Trendaussagen zu ermöglichen.

Zur Überprüfung der Einhaltung der Grenzwerte und zur Beurteilung der Luftqualität an Belastungsschwerpunkten ist der Indikator aber nicht aussagekräftig, weil die höchsten NO2- und PM10-Konzentrationen nicht im städtischen Hintergrund, sondern vor allem an Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen und geschlossener Randbebauung auftreten, z. T. auch mit Überschreitung der Grenzwerte. Es ist deshalb erforderlich, insbesondere dort die Belastung weiter zu reduzieren.

1) PM10-Immissionskonzentration

Staub kann, abhängig von der Größe und der ihm anhaftenden Stoffe, gesundheitsgefährdend sein. Insbesondere der Feinstaub im Größenbereich kleiner 10 µm ist gesundheitlich von besonderer Bedeutung, weil Partikel dieser Größe mit vergleichsweise hoher Wahrscheinlichkeit vom Menschen eingeatmet und in die tieferen Atemwege transportiert werden. Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von chronischer Bronchitis, Lungenkrebs und Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems und der Feinstaubbelastung hin.

Wesentliche PM10-Emittenten sind industrielle Prozesse, Feststofffeuerungen und der Kfz-Verkehr.

Beurteilungsmaßstab zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die in der Richtlinie 2008/50/EG bzw. der 39. BImSchV festgelegten Grenzwerte (50 µg/m3 als Tagesmittelwert, 35 Überschreitungen im Jahr zulässig; 40 µg/m3 als Mittelwert im Kalenderjahr). Der Richtwert der WHO für PM10 beträgt 20 µg/m3 im Jahresmittel.

2) PM2,5-Immissionskonzentration

Die noch kleineren Feinstaubpartikel mit einem aerodynamischen Durchmesser bis zu 2,5 µm dringen tief in die Bronchien und bis in die Lungenbläschen ein. Vor allem für empfindliche Personen mit schon bestehender Lungen- oder Herzerkrankung besteht bei Langzeitexposition mit PM2,5 ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Der Straßenverkehr ist neben Hausbrand, Industrie und Landwirtschaft die wichtigste anthropogene Quelle für PM2,5.

Der Grenzwert der 39. BImSchV beträgt 25 µg/m3 als Jahresmittelwert.

Der Richtwert der WHO für PM2,5 beträgt 10 µg/m3 im Jahresmittel.

3) NO2-Immissionskonzentration

Erhöhte NO2- Konzentrationen können beim Menschen zu Reizungen der Atemwege führen. NO2 ist zudem eine wichtige Vorläufersubstanz für die sommerliche Ozonbildung in den bodennahen Luftschichten. Abgesehen von geringen Anteilen aus natürlichen Quellen stammt NO2 in etwa zu gleichen Anteilen aus industriellen Verbrennungsprozessen und aus dem Kraftfahrzeugverkehr. Die bodennahen Emissionen der Kraftfahrzeuge führen insbesondere in den Ballungsräumen zu hohen Luftbelastungen, seit dem Jahr 2000 teilweise mit zunehmender Tendenz.

Beurteilungsmaßstab zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die ab 1.1.2010 einzuhaltenden Grenzwerte gemäß der Richtlinie 2008/50/EG bzw. der 39. BImSchV (40 µg/m3 als Mittelwert im Kalenderjahr; 200 µg/m3 als 1-h-Mittelwert (18 Überschreitungen im Jahr zulässig)).

Der Richtwert der WHO für NO2 beträgt 40 µg/m3 im Jahresmittel.

4) Ozonkonzentration

Erhöhte Ozonkonzentrationen können zu Vegetationsschäden führen und auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigen, insbesondere durch Reizungen der Atemwege und Augen.

Ozon wird nicht direkt emittiert, sondern aus Vorläuferstoffen (flüchtige organische Verbindungen sowie Stickstoffoxide) unter dem Einfluss der Sonnenstrahlung gebildet. Die besonders wirkungsrelevanten Ozonspitzenwerte treten deshalb insbesondere im Sommer bei geringem Luftaustausch, hohen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung auf. Detaillierte Langzeitanalysen haben ergeben, dass die Ozon-Spitzenwerte zwar zurückgegangen sind, die chronische Belastung jedoch zunimmt.

Wegen des weiträumigen Transports der Vorläufersubstanzen treten die höchsten Ozonwerte häufig weit entfernt von den Emissionsorten auf. Die dem Zielwert zugrunde gelegten 8-Stunden-Mittelwerte werden auch vom weiträumigen Ozonhintergrund der nördlichen Hemisphäre mit beeinflusst. Diese Grundbelastung mit Ozon aus z. T. weit entfernten Quellen in Europa hat sich über die Jahre hinweg weiter aufgebaut.

Für den Nachhaltigkeitsindikator wird als Beurteilungsmaßstab der Informationswert von 180 µg Ozon pro m3 Luft als 1-Stunden-Mittelwert zur aktuellen Unterrichtung der Bevölkerung herangezogen. Er charakterisiert die Häufigkeit des Auftretens von Spitzenwerten, zur Beurteilung der Einhaltung des wesentlich strengeren Zielwertes für den Schutz der menschlichen Gesundheit kann er nicht herangezogen werden.

Beurteilungsmaßstäbe zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die in der Richtlinie 2008/50/EG bzw. der 39. BImSchV festgelegten Werte (Zielwert für 2010: 120 µg/m3 für den höchsten 8-Stundenwert eines Tages (25 Überschreitungen im Jahr zulässig, gemittelt über 3 Jahre); langfristiges Ziel für 2020: 120 µg/m3 für den höchsten 8-Stundenwert eines Tages; Informationsschwelle: 180 µg/m3 als 1-Stunden-Mittelwert; Alarmschwelle: 240 µg/m3 als 1-Stunden-Mittelwert).

Landesspezifika / Stand:

Die für diesen Nachhaltigkeitsindikator erforderlichen Daten stehen aufgrund der bestehenden Messverpflichtungen ohne zusätzliche Erhebungen zur Verfügung.

 

Datenlage

Zielstellungen

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

Dauerhafte Unterschreitung der maximal möglichen Zahl der Überschreitung des PM10-Tagesmittelwertes von 35 sowie des maximal zulässigen Jahresmittelwertes von 40 µg NO2/m3 (Nachhaltigkeitsstrategie für das Land Brandenburg, Fortschreibung 2019).  

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2004 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

Niedersachsen strebt als Ziel die flächendeckende Einhaltung der WHO-Richtwerte für Luftqualität an. Der Indikator C1 basiert ausschließlich auf Messungen im städtischen Hintergrund. Die Anzahl solcher Messstationen in NI ist sehr gering. Mit Blick auf die statistische Belastbarkeit und Repräsentativität der Ergebnisse wäre es besser, auch die Messstationen im vorstädtischen Hintergrund zu berücksichtigen.  

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

Zu 1) und zu 3) Nachhaltigkeitsstrategie (2020):
Sichere Einhaltung der europarechtlichen Grenzwerte auch an Straßen in Ballungsräumen

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

Koalitionsvertrag 2021-2026: Wesentliches Ziel ist die Optimierung und der zukunftsfähige Ausbau des Luftqualitätsmessnetzes hinsichtlich der Vorgaben der Europäischen Kommission (KOM, RL 2008/50/EG) aufgrund der aktuellen Empfehlungungen der Weltgesunheitsorgani- sation (WHO) zu strengeren Grenzwerten und der Erweiterung des Schadstoffkataloges.Vor allen in verdichteten urbanen Räumen müssen die Immissionskonzentrationen von Feinstäuben, Stickoxiden und Ozon weiter gesenkt werden.  

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

Weitere Verringerung der Feinstaubbelastung (Quelle Luftreinhalteplan Saarbrücken 2012), Reduzierung der NO2-Konzentration an Belastungsschwerpunkten, Zielwert von 40 µg/m3 ab Zieljahr 2015 einhalten (Quelle Luftreinhalteplan Saarbrücken 2012), Jahresmittelwert Stickstoffdioxid (NO2) an der Messstation Saarbrücken-Verkehr in der Mainzerstraße dauerhaft unter 40 µg/m3 bis 2022 (Quelle: MUV, Umwelterklärung 2021, EMAS-Premiumziel 1).  

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2020

C 1.1: Indikatorenbericht zur TNS 2020, Verbesserung des Jahresmittelwertes; C 1.3: Indikatorenbericht zur TNS 2020, Verbesserung des Jahresmittelwertes; C 1.4: Indikatorenbericht zur TNS 2020, Anzahl 0  

 

 

Hinweise zur Interpretation

Die Indikatoren sind normiert. Wegen unterschiedlicher Messnetzcharakteristik sind Ländervergleiche aber nicht möglich.

Aussagen zu Grenzwerteinhaltung und Spitzenbelastungen sind nicht möglich, da die Messwerte an städtischen Hintergrundstationen (nicht an den Hauptverkehrsstraßen) ermittelt sind. Daher entsprechen die Grenzwerte der 39. BImSchV nicht den Anforderungen als identische Ziele (Typ 1) für diesen Indikator, können aber als sehr ähnliche Zielstellungen gelten (Ziele vom Typ 2, vgl. 6. Erfahrungsbericht zu umweltbezogenen Nachhaltigkeitsindikatoren 2018, Kapitel 5.1 Systematik der Ziele, S. 66). Die flächendeckende Einhaltung der WHO-Richtwerte für Luftqualität sollte als Ziel auf jeden Fall angestrebt werden.

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Es werden die Daten von den städtischen Hintergrundmessstationen in den Bundesländern verwendet. Basis für die zentrale Berechnung des Indikators ist die Datensammlung des Umweltbundesamtes, die auch online verfügbar ist.

Mit in Kraft treten der neuen EU-Richtlinie Luftqualität und saubere Luft für Europa bzw. der 39. BImSchV müssen auch die PM2,5-Immissionen erfasst und bewertet werden. Die Messreihen in allen Bundesländern der Feinstaubparameter PM2,5 seit 2008 liegen vor und werden aufgenommen.

"Verwandte" Indikatoren im Set:

Ansprechpartner:

 

Dr. Jutta Rademacher
jutta.rademacher@lfu.brandenburg.de
Landesamt für Umwelt
Seeburger Chaussee 2
14476 Potsdam OT Groß Glienicke
Tel.: 033201-442-281

Datentabelle:

Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

 

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

Baden-Württemberg

27

22

23

25

21

19

21

22

Bayern

34

26

26

27

23

21

24

23

Berlin

31

25

27

31

23

24

26

27

Brandenburg

28

22

25

28

21

23

23

25

Bremen

26

22

22

24

20

19

19

18

Hamburg

28

23

24

26

23

21

20

22

Hessen

30

24

24

23

21

19

21

19

Mecklenburg-Vorpommern

---

17

19

23

16

14

18

19

Niedersachsen

35

25

25

27

18

19

18

20

Nordrhein-Westfalen

28

24

24

25

24

23

23

23

Rheinland-Pfalz

28

23

22

23

20

18

21

19

Saarland

24

21

25

26

21

19

21

23

Sachsen

30

24

26

26

22

20

24

23

Sachsen-Anhalt

29

23

25

24

21

18

21

23

Schleswig-Holstein

26

20

19

20

21

21

20

21

Thüringen

27

22

24

25

21

20

22

23

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

---

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Baden-Württemberg

20

18

19

17

18

16

16

16

Bayern

23

19

20

19

19

17

18

18

Berlin

26

23

23

26

22

22

21

23

Brandenburg

24

21

21

22

20

20

19

20

Bremen

21

18

18

20

17

17

17

18

Hamburg

26

20

20

21

20

19

18

21

Hessen

20

20

20

19

19

17

18

18

Mecklenburg-Vorpommern

22

17

17

21

18

17

17

19

Niedersachsen

20

16

16

19

17

16

16

17

Nordrhein-Westfalen

24

22

22

19

19

17

17

18

Rheinland-Pfalz

21

19

19

18

18

17

18

18

Saarland

21

18

18

17

17

15

16

16

Sachsen

22

19

20

20

18

17

15

17

Sachsen-Anhalt

23

19

19

20

17

17

16

18

Schleswig-Holstein

23

19

19

21

20

17

18

17

Thüringen

23

19

19

20

17

16

15

18

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

---

 

Datentabelle (Fortsetzung):

Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

 

2019

2020

Baden-Württemberg

15

14

Bayern

16

15

Berlin

18

17

Brandenburg

16

14

Bremen

17

15

Hamburg

18

16

Hessen

16

15

Mecklenburg-Vorpommern

17

15

Niedersachsen

14

13

Nordrhein-Westfalen

16

15

Rheinland-Pfalz

17

15

Saarland

15

13

Sachsen

14

13

Sachsen-Anhalt

15

14

Schleswig-Holstein

17

14

Thüringen

14

14

Deutschland

---

---

 

Datentabelle:

Jahresmittelwert der PM2,5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

 

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

Baden-Württemberg

13

16

16

15

12

14

12

12

Bayern

15

17

17

16

14

15

13

13

Berlin

19

18

21

21

18

16

20

16

Brandenburg

15

17

20

19

14

15

16

13

Bremen

20

17

16

16

13

13

14

12

Hamburg

15

15

15

17

13

13

14

13

Hessen

16

18

18

17

14

15

14

12

Mecklenburg-Vorpommern

9

13

13

16

12

12

15

11

Niedersachsen

13

13

15

15

12

12

14

11

Nordrhein-Westfalen

17

18

18

18

15

16

15

13

Rheinland-Pfalz

14

18

16

17

14

14

---

14

Saarland

13

14

13

13

13

13

12

12

Sachsen

15

17

18

17

15

16

16

13

Sachsen-Anhalt

14

15

19

19

15

15

16

13

Schleswig-Holstein

14

17

14

15

12

12

14

11

Thüringen

16

17

17

15

13

15

15

11

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

---

 

 

2016

2017

2018

2019

2020

Baden-Württemberg

11

11

11

10

9

Bayern

12

13

14

11

10

Berlin

16

15

16

13

12

Brandenburg

14

14

14

11

9

Bremen

11

11

13

11

9

Hamburg

13

13

12

11

9

Hessen

11

11

12

10

9

Mecklenburg-Vorpommern

11

11

12

10

9

Niedersachsen

11

11

12

9

8

Nordrhein-Westfalen

13

13

13

11

10

Rheinland-Pfalz

12

12

13

11

10

Saarland

12

12

12

10

9

Sachsen

13

12

13

10

9

Sachsen-Anhalt

13

13

14

11

10

Schleswig-Holstein

10

11

11

10

8

Thüringen

11

10

12

9

8

Deutschland

---

---

---

---

---

 

Datentabelle:

Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid (NO2)-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

 

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

Baden-Württemberg

29

28

29

29

28

27

28

28

Bayern

37

34

36

36

32

30

31

33

Berlin

28

27

26

29

26

26

27

27

Brandenburg

19

19

20

20

17

18

17

19

Bremen

25

23

24

24

24

23

23

22

Hamburg

28

27

28

29

28

28

27

28

Hessen

37

34

33

32

30

31

31

30

Mecklenburg-Vorpommern

---

11

13

12

13

14

13

13

Niedersachsen

28

24

25

23

20

20

20

21

Nordrhein-Westfalen

32

29

29

29

28

28

30

29

Rheinland-Pfalz

36

32

33

35

31

29

31

31

Saarland

26

24

24

22

23

22

22

23

Sachsen

27

23

24

24

21

21

22

23

Sachsen-Anhalt

19

16

17

18

17

18

19

18

Schleswig-Holstein

20

17

19

21

19

18

20

20

Thüringen

22

19

20

21

18

18

20

21

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

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2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Baden-Württemberg

26

26

26

26

26

25

24

24

Bayern

31

29

28

27

27

26

26

25

Berlin

27

26

25

26

26

26

25

24

Brandenburg

19

17

17

17

18

17

14

14

Bremen

23

23

22

22

22

22

21

21

Hamburg

29

30

28

27

27

28

27

26

Hessen

30

28

28

26

26

25

25

25

Mecklenburg-Vorpommern

12

13

12

12

11

13

10

12

Niedersachsen

19

20

21

21

19

20

17

19

Nordrhein-Westfalen

28

26

26

25

24

24

23

22

Rheinland-Pfalz

29

28

27

25

24

23

22

23

Saarland

24

23

25

23

22

22

21

22

Sachsen

23

20

20

19

18

18

17

17

Sachsen-Anhalt

16

16

15

15

14

15

14

14

Schleswig-Holstein

19

20

19

18

17

19

19

15

Thüringen

20

19

19

18

18

17

16

16

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

---

 

Datentabelle (Fortsetzung):

Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid (NO2)-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

 

2019

2020

Baden-Württemberg

22

19

Bayern

22

19

Berlin

22

19

Brandenburg

13

12

Bremen

20

17

Hamburg

25

23

Hessen

24

20

Mecklenburg-Vorpommern

10

9

Niedersachsen

16

14

Nordrhein-Westfalen

20

17

Rheinland-Pfalz

21

18

Saarland

20

17

Sachsen

16

14

Sachsen-Anhalt

13

11

Schleswig-Holstein

15

13

Thüringen

15

13

Deutschland

---

---

 

Datentabelle:

Anzahl der 1-Stunden-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg Ozon / m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund

 

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

Baden-Württemberg

63

14

9

25

2

1

1

10

Bayern

12

0

0

2

0

0

0

0

Berlin

4

0

0

6

0

2

0

9

Brandenburg

14

0

3

11

0

3

0

2

Bremen

4

0

0

7

0

2

0

20

Hamburg

0

0

0

2

0

0

0

12

Hessen

60

8

12

14

1

5

1

6

Mecklenburg-Vorpommern

---

0

0

2

0

0

0

3

Niedersachsen

20

0

3

18

3

0

0

16

Nordrhein-Westfalen

38

2

6

22

1

1

1

18

Rheinland-Pfalz

49

5

9

16

1

1

1

6

Saarland

47

3

4

10

0

0

0

6

Sachsen

11

0

1

8

0

0

0

4

Sachsen-Anhalt

20

1

3

18

0

0

0

5

Schleswig-Holstein

0

0

0

0

0

0

0

5

Thüringen

10

0

0

4

0

0

0

1

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

---

 

 

2011

2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

Baden-Württemberg

0

3

2

1

17

1

3

2

Bayern

0

0

0

1

3

0

0

0

Berlin

0

1

0

3

12

0

0

0

Brandenburg

0

2

1

0

1

2

0

0

Bremen

0

2

0

0

5

1

0

0

Hamburg

0

0

0

0

5

0

0

1

Hessen

0

6

3

1

16

1

2

3

Mecklenburg-Vorpommern

0

1

0

0

1

2

0

2

Niedersachsen

0

3

0

0

2

2

1

9

Nordrhein-Westfalen

0

7

2

0

13

4

3

14

Rheinland-Pfalz

1

4

3

1

16

2

2

2

Saarland

0

0

2

0

4

0

2

0

Sachsen

0

0

1

0

8

0

0

1

Sachsen-Anhalt

0

2

1

0

8

1

0

1

Schleswig-Holstein

0

0

0

0

1

1

0

1

Thüringen

0

0

0

0

3

1

0

0

Deutschland

---

---

---

---

---

---

---

---

 

Datentabelle (Fortsetzung):

Anzahl der 1-Stunden-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg Ozon / m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund

 

2019

2020

Baden-Württemberg

7

1

Bayern

2

0

Berlin

0

0

Brandenburg

1

0

Bremen

0

0

Hamburg

0

0

Hessen

8

0

Mecklenburg-Vorpommern

0

0

Niedersachsen

4

0

Nordrhein-Westfalen

13

8

Rheinland-Pfalz

6

0

Saarland

0

0

Sachsen

0

0

Sachsen-Anhalt

3

0

Schleswig-Holstein

1

0

Thüringen

1

0

Deutschland

---

---

 



Abb.: Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund


Abb.: Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]


Abb.: Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund


Abb.: Anzahl der 1h-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg Ozon/m³ pro Jahr im städtischen Hintergrund