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 D1 - Flächenverbrauch

1) Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsflächen, absolut
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: D, Einheit: [ha/d]

2) Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche an der Landesfläche
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [%]


Stand: 18.01.2018

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsflächen in Hektar pro Tag


Abb.: Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche an der Landesfläche
Link auf eine Gesamtansicht mit allen Bundesländer, Status und Trend 
Deutschlandkarte
mit Trend / Status
Legende zu den Status- / Trendsymbolen in den Grafiken

Definition und Berechnungsverfahren:

1) Die jährliche zusätzliche Inanspruchnahme von Bodenflächen für Siedlungs- und Verkehrsflächen (SuV) pro Tag wird errechnet, indem der jährliche Zuwachs an Siedlungs- und Verkehrsflächen durch die Anzahl der Kalendertage des Jahres geteilt wird.

2) Die SuV wird in Beziehung zur Gesamtfläche eines Landes (ohne Küstengewässer) gesetzt.

Die SuV setzen sich aus folgenden Katasterkategorien zusammen:

  • Gebäude- und Freiflächen,.
  • Betriebsflächen (ohne Abbauflächen).
  • Erholungsflächen incl. Grünanlagen,.
  • Straßen, Wege, Plätze und sonstige dem Verkehr dienenden Flächen,.
  • Friedhofsflächen..

Die Daten zur SuV und zur Gesamtfläche der Länder werden von der Arbeitsgemeinschaft "Umweltökonomische Gesamtrechnung der Länder" (AG UGR d L) für alle Bundesländer erstellt. Grundlage ist die Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, die auf den Angaben des Automatisierten Liegenschaftsbuchs basiert, mit Stichtag 31.12. des angegebenen Jahres.

Bedeutung:

1) Die Flächeninanspruchnahme steht als hoch aggregierter Schlüsselindikator für die Nachhaltigkeit der Raumnutzung. Die mit der Flächeninanspruchnahme verbundenen Umweltschädigungen sind in der Regel schleichend und treten erst über lange Zeiträume auf. Die Folgewirkungen sind auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen, deren Gefahren werden zurzeit noch deutlich unterschätzt.

Die Flächeninanspruchnahme beinhaltet die Umnutzung von Freiflächen, i.d.R. landwirtschaftlich genutzten Flächen, in Siedlungs- und Verkehrsflächen. Dabei gehen ökologische Funktionen des Bodens selbst verloren ebenso wie Lebensräume für Flora und Fauna. Häufig handelt es sich anstelle einer multifunktionalen um eine einseitige, rein wirtschaftsorientierte Nutzung des Bodens. Die Flächeninanspruchnahme ist darüber hinaus meist verbunden mit der Abnahme der Siedlungsdichte, einer Zunahme des Verkehrsaufkommen und des Energieverbrauchs und dem kostenträchtigen Ausbau von Infrastruktur. Der Indikator indiziert daher auch Belastungspotentiale, die über die in Anspruch genommen Flächen hinausgehen.

Die tägliche Flächeninanspruchnahme eines Jahres wird als Indikator verwendet, da sie eine sehr anschauliche und inzwischen weithin bekannte Größe ist. Bei vergleichenden Darstellungen ist eine Normierung auf eine geeignete Bezugsgröße (z.B. auf Flächengröße oder Bevölkerungsdichte) vorzunehmen.

2) Mit dem Anteil an SuV wird die Zunahme an SuV auf die Gesamtfläche der Länder bezogen. Durch die Verwendung der Gesamtfläche als Bezugsgröße werden die Größenunterschiede der Länder berücksichtigt. Der Indikator ergänzt den Indikator 6a und sollte nur in Kombination mit diesem verwendet werden.

Hinweise zur Interpretation

Indikator D1.1) verdeutlicht den Beitrag der Länder zum gesamten Flächenverbrauch Deutschlands. Ein Ländervergleich der Absolutwerte ist wegen fehlender Normierung nicht zulässig, jedoch kann deren zeitliche Entwicklung vergleichend dargestellt werden.

Indikator D1.2) ist auf die Landesfläche normiert. Bei einer länderübergreifenden Interpretation wird mit Blick auf die Stadtstaaten deutlich, dass hierbei unterschiedliche Siedlungsstrukturen (z. B. Bevölkerungsdichte) zu beachten sind.

Das Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) ersetzt das bisher als Datenbasis verwendete Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB). Im Rahmen der ALKIS-Umstellung wird der gesamte Flächendatenbestand komplett neu erfasst. Während beim ALB die Flurstücke mit teils veralteten Nutzungsartenzuordnungen die Datengrundlage bildeten, basiert ALKIS auf digital ermittelten geometrischen Flächen, bei denen überwiegend Luftaufnahmen genutzt wurden. Bei der ALKIS-Umstellung wurde nicht nur der Datenbestand aktualisiert, sondern auch die Nutzungsartenzuordnung teilweise geändert. Folglich ist bei der zeitlichen und räumlichen Vergleichbarkeit grundsätzlich zu berücksichtigen, dass Änderungen der Vermessungs- und Katasterverwaltungen in den Ausgangsdaten einen Einfluss auf die Ergebnisse haben. Zudem gibt es bei der Erfassung länderspezifische Regelungen.
30.06.2017: Aufgrund der Umstellung von ALB auf ALKIS ist eine Neuberechnung des Indikators notwendig geworden. Aus diesem Grund wird eine Datenaktualisierung erst im Frühjahr 2018 erfolgen.

Landesspezifika / Stand:

Für die Berechnung der Indikatoren liegen Basisdaten aus der Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung für folgende Jahre (Stichtag 31.12.) vor: 1992, 1996, 2000-2015.

 

Datenlage

Zielstellungen

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015.
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Nachhaltigkeitsbericht des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur (2014):
Aus dem Bundesziel leitet sich für BW ein Zielwert für 2020 von 3 ha pro Tag ab. Langfristiges Ziel ist die Netto-Null entsprechend der demografischen Entwicklung.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Ab 2014 nur noch Berechnung aus ALKIS. Zum Vergleich stehen Werte für 2012 und 2013 zusätzlich aus ALKIS zur Verfügung. 2012: 12,1 ha/d; 2013: 12,6 ha/d

Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie (2017):
zu 1) Langfristig deutliche Reduzierung des Flächenverbrauchs bis hin zu einer Flächenkreislaufwirtschaft ohne weiteren Flächenverbrauch.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Keine Angaben.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Keine Angaben.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Strategische Ziele des SUBV (2013):
Verminderung des Flächenverbrauchs durch Flächenrecycling, die Nutzung von Brachflächen und Baulücken und einen insgesamt schonenden Umgang mit Grund und Boden. Vorrang für Innenentwicklung.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Umweltprogramm:
Möglichst sparsamer Umgang mit Flächen und Flächenrecycling für neue Nutzung (z. B. Umwandlung alter Gewerbeflächen zu Wohnbauzwecken).

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Nachhaltigkeitsstrategie Hessen - Ziele und Indikatoren. Fortschrittsbericht 2016.:
Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche auf 2,5 ha/d im Jahr 2020 begrenzen; Zwischenziele: 3,1 ha/d ab 2012, 2,8 ha/d ab 2016 und 2,5 ha/d ab 2020.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2013
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Reduzierung der Flächeninanspruchnahme.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Keine Angaben.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Nachhaltigkeitsstrategie für NRW (2016):
Der Flächenverbrauch soll bis zum Jahr 2020 auf 5 ha pro Tag und langfristig auf Netto-Null reduziert werden.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Koalitionsvertrag 2011-2016 Rheinland-Pfalz:
Die Flächeninanspruchnahme soll auf dem niedrigen Niveau von unter einem Hektar pro Tag stabilisiert werden.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Flächenverbrauch dauerhaft weniger als 0,5 ha/d.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2013
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015
Aufgrund der ALKIS-Umstellung werden die Werte für 2014 und 2015 nachgeliefert

Deutscher Bundestag - Drucksache 18/4172 (2015):
2 ha/Tag bis 2020.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Koalitionsvertrag 2016 (S. 113):
Unser Ziel ist es, die Flächenversiegelung in Anlehnung an das bundesweite Ziel auf maximal 1,3 ha pro Tag zu begrenzen.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000, 2004-2015

Kein Ziel.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2015
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Die Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie - Indikatorenbericht 2016:
Möglichst ausgeglichene Bilanz zwischen Neuinanspruchnahme und Rückwidmung für natürliche und naturnahe Zwecke bis 2020.

Flächenverbrauch, Zunahme: Zeitreihe 1993 - 2013
Flächenverbrauch, Anteil Siedlungs-/ Verkehrsfläche: 1992, 1996, 2000 - 2015

Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Neuauflage 2016 (Bundesregierung 2017, S. 159):
„Die Inanspruchnahme zusätzlicher Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke soll bis zum Jahr 2030 auf unter 30 Hektar pro Tag begrenzt werden.“

Rechenschaftsbericht 2017 zur Umsetzung der NBS (BMUB 2017, S. 100):
„Die durchschnittliche tägliche Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke soll bis zum Jahr 2030 auf unter 30 ha [pro Tag] begrenzt werden.“

Klimaschutzplan 2050 (BMUB 2016):
„Der Anstieg der Siedlungs- und Verkehrsfläche (Flächenverbrauch) soll im Einklang mit der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag reduziert werden.“


Die Länder Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt verfügen z.T. auch für die 1990-er Jahre über jährliche Werte und nutzen diese für landesspezifische Übersichten.

Bei der Umstellung der computergestützten Liegenschaftsdokumentation (COLIDO) der ehemaligen DDR auf das in den alten Ländern gebräuchliche Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB) kam es im statistischen Nachweis teilweise zu scheinbaren Nutzungsartenänderungen, denen in der Realität keine tatsächlichen Veränderungen gegenüberstanden. Das betraf vor allem die Betriebsflächen (ohne Abbauland) und die Erholungsflächen. Die Aussagekraft der Daten für die neuen Länder wird dadurch z.T. eingeschränkt; dies gilt allerdings nur für kleinschrittige Vergleiche zwischen einzelnen Jahren im Zeitraum 1992 bis 1998.

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Die AG UGRdL wurde gebeten, die Anpassung der Daten für Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an die Definition vorzunehmen (Herausrechnung der Küstengewässer). Dies ließ sich nicht verwirklichen, da die AG UGRdL die Infos von den Katasterämtern nicht bekommen konnte. Voraussichtlich wird das Problem mit der Einführung von ALKIS behoben sein.

Der Abstimmungsprozess innerhalb der Umweltministerkonferenz (UMK)/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO, Bericht vom 30. März 2010), der auch unter Beteiligung von Vertretern der Arbeitsgemeinschaft der für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen (ARGEBAU) zuständigen Minister und Senatoren und der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) besonders breit angelegt war, schlägt die Ausarbeitung von Ergänzungsindikatoren zum Thema „Entwicklung der Siedlungsdichte“ sowie „Entwicklung der Gebäude- und Freiflächen“ unter Führung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vor.

nachrichtlich

Land Flächenversieglung in den
Bundesländern 2015
in km2*)
in % SuV**)
Baden-Württemberg 2.386 46,24
Bayern***)3.818 45,45
Berlin 311 49,72
Brandenburg 1.218 43,51
Bremen 111 47,12
Hamburg 223 49,68
Hessen 1.540 46,33
Mecklenburg-Vorpommern 778 40,92
Niedersachsen 3.041 45,67
Nordrhein-Westfalen 3.590 45,86
Rheinland-Pfalz 1.255 44,26
Saarland 249 46,34
Sachsen 1.064 43,76
Sachsen-Anhalt 897 39,89
Schleswig-Holstein 910 44,54
Thüringen 716 45,08
Deutschland 22.107 45,06

*) versiegelte Flächen innerhalb der Siedlungs- und Verkehrsfläche, Stand am Jahresende
**) in Prozent der Siedlungs- und Verkehrsfläche
***) Vgl. auch: „Satellitengestützte Erfassung der Bodenversiegelung in Bayern 2015“ https://www.lfu.bayern.de/umweltkommunal/flaechenmanagement/versiegelung/index.htm

"Verwandte" Indikatoren im Set:

LIKI-Vertreter

Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Stabsstelle Nachhaltiges Ressourcenmanagement, Betreuung Kleinprivatwald
Keplerstraße 18
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681-501-4355
 

Weitere Ansprechpartner:

Fachansprechpartner

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Mainzer Straße 14 - 16
56130 Bad Ems
Tel.: 02603-71-3430
 
 
 

 Datentabelle: Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsflächen [ha/d]]

  1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000
Baden-Württemberg 10,2 10,2 10,2 10,2 12,0 12,0 12,0 12,0
Bayern 27,4 27,4 27,4 27,4 28,4 28,4 28,4 28,4
Berlin -0,7 -0,7 -0,7 -0,7 1,4 1,4 1,4 1,4
Brandenburg 6,9 6,9 6,9 6,9 9,3 9,3 9,3 9,3
Bremen 0,1 0,1 0,1 0,1 0,5 0,5 0,5 0,5
Hamburg 0,4 0,4 0,4 0,4 0,2 0,2 0,2 0,2
Hessen 4,5 4,5 4,5 4,5 4,9 4,9 4,9 4,9
Mecklenburg-Vorpommern 5,3 5,3 5,3 5,3 7,6 7,6 7,6 7,6
Niedersachsen 16,6 16,6 16,6 16,6 16,4 16,4 16,4 16,4
Nordrhein-Westfalen 15,8 15,8 15,8 15,8 16,5 16,5 16,5 16,5
Rheinland-Pfalz 5,0 5,0 5,0 5,0 5,4 5,4 5,4 5,4
Saarland 0,6 0,6 0,6 0,6 0,7 0,7 0,7 0,7
Sachsen 8,8 8,8 8,8 8,8 8,2 8,2 8,2 8,2
Sachsen-Anhalt 9,2 9,2 9,2 9,2 9,9 9,9 9,9 9,9
Schleswig-Holstein 3,3 3,3 3,3 3,3 4,1 4,1 4,1 4,1
Thüringen 6,1 6,1 6,1 6,1 3,6 3,6 3,6 3,6
Deutschland 119,6 119,6 119,6 119,6 129,1 129,1 129,1 129,1

  2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
Baden-Württemberg 11,8 10,6 10,3 8,7 8,8 9,4 10,3 8,2
Bayern 21,6 18,0 17,2 15,2 15,8 20,6 16,1 16,4
Berlin 0,5 0,4 0,1 0,2 0,4 0,1 0,5 0,1
Brandenburg 9,3 8,0 8,3 7,0 11,2 8,4 6,8 11,5
Bremen 0,3 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1 0,4 0,2
Hamburg 0,1 1,0 0,8 1,2 1,0 0,8 0,1 0,1
Hessen 2,7 4,8 4,1 4,2 3,7 3,3 4,2 3,2
Mecklenburg-Vorpommern 7,3 10,9 8,8 7,9 6,7 7,3 6,7 10,7
Niedersachsen 14,9 11,8 12,6 18,3 14,0 11,5 10,0 11,0
Nordrhein-Westfalen 16,3 16,0 8,9 19,7 13,3 14,4 14,1 15,0
Rheinland-Pfalz 5,4 5,0 4,4 8,3 8,1 5,4 4,7 3,2
Saarland 0,8 0,5 0,4 1,3 0,6 0,5 0,6 0,5
Sachsen 8,1 5,8 4,0 2,8 3,0 4,5 11,2 6,9
Sachsen-Anhalt 11,2 4,4 8,8 26,7 25,0 11,7 0,8 2,5
Schleswig-Holstein 8,4 8,4 8,4 8,4 4,5 6,5 7,4 3,1
Thüringen 2,4 3,8 1,5 1,0 1,6 1,6 2,0 2,5
Deutschland 121,0 109,5 98,8 131,1 117,7 106,1 96,2 95,1

  2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
Baden-Württemberg 7,0 6,7 6,3 6,7 5,3 5,2 5,2
Bayern 16,4 20,8 18,0 12,0 12,6 10,8 13,1
Berlin 0,6 0,3 0,2 -0,6 0,3 0,0 0,0
Brandenburg 6,7 4,8 3,2 3,6 11,2 2,9 1,9
Bremen 0,0 0,2 0,2 0,6 0,0 0,1 0,0
Hamburg 0,2 0,2 0,0 0,2 0,4 -0,6 -0,9
Hessen 3,6 3,6 1,4 3,7 2,2 3,6 2,5
Mecklenburg-Vorpommern 7,7 7,1 2,7 3,1 2,1 --- ---
Niedersachsen 8,6 8,0 14,8 9,8 9,2 10,3 9,5
Nordrhein-Westfalen 9,2 11,5 10,0 10,4 9,3 9,0 9,3
Rheinland-Pfalz 0,6 0,5 1,0 1,5 1,4 0,6 -1,0
Saarland 0,8 1,0 0,5 0,3 0,3 0,4 0,1
Sachsen 10,1 6,9 6,0 5,7 2,9 --- ---
Sachsen-Anhalt 0,4 -1,6 -0,6 -0,4 0,2 1,8 0,5
Schleswig-Holstein 3,3 3,0 4,8 2,3 2,7 2,9 2,8
Thüringen 2,7 3,7 5,1 5,4 2,6 8,3 2,5
Deutschland 78,0 76,8 73,6 69,3 70,6 --- ---

 Datentabelle: Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche an der Landesfläche [%]

  1992 1996 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Baden-Württemberg 12,29 12,71 13,20 13,32 13,43 13,53 13,62 13,71
Bayern 9,26 9,82 10,41 10,52 10,61 10,70 10,78 10,86
Berlin 68,00 66,66 68,97 69,16 69,35 69,37 69,44 69,59
Brandenburg 7,39 7,73 8,20 8,31 8,41 8,52 8,60 8,74
Bremen 53,45 53,93 55,85 56,07 56,19 56,30 56,47 56,57
Hamburg 55,81 56,56 57,03 57,09 57,59 57,96 58,55 59,02
Hessen 14,22 14,53 14,87 14,91 15,00 15,07 15,14 15,20
Mecklenburg-Vorpommern 5,83 6,22 6,69 6,81 6,98 7,12 7,24 7,35
Niedersachsen 11,67 12,15 12,65 12,76 12,85 12,95 13,09 13,20
Nordrhein-Westfalen 19,60 20,27 20,97 21,15 21,32 21,41 21,62 21,76
Rheinland-Pfalz 12,61 12,98 13,38 13,48 13,57 13,65 13,80 13,95
Saarland 18,94 19,30 19,70 19,81 19,88 19,93 20,11 20,19
Sachsen 9,91 10,60 11,26 11,42 11,53 11,61 11,67 11,72
Sachsen-Anhalt 8,00 8,66 9,36 9,56 9,64 9,80 10,28 10,72
Schleswig-Holstein 10,50 10,78 11,17 --- --- --- 11,95 12,03
Thüringen 7,89 8,44 8,77 8,82 8,91 8,94 8,96 9,00
Deutschland 11,29 11,78 12,31 12,43 12,54 12,64 12,78 12,90

  2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Baden-Württemberg 13,81 13,91 14,00 14,07 14,14 14,20 14,27 14,32
Bayern 10,97 11,05 11,14 11,22 11,33 11,65 11,72 11,78
Berlin 69,65 69,84 69,90 70,17 70,29 70,36 70,12 70,23
Brandenburg 8,84 8,93 9,07 9,15 9,21 9,25 9,30 9,38
Bremen 56,65 57,02 57,23 57,24 55,40 55,55 56,12 56,11
Hamburg 59,38 59,45 59,49 59,58 59,70 59,72 59,83 60,05
Hessen 15,26 15,33 15,39 15,45 15,51 15,54 15,60 15,64
Mecklenburg-Vorpommern 7,46 7,57 7,73 7,85 7,97 8,01 8,05 8,08
Niedersachsen 13,28 13,36 13,45 13,51 13,58 13,69 13,77 13,84
Nordrhein-Westfalen 21,92 22,07 22,23 22,33 22,45 22,55 22,65 22,75
Rheinland-Pfalz 14,05 14,14 14,20 14,21 14,22 14,24 14,27 14,29
Saarland 20,27 20,36 20,43 20,54 20,68 20,75 20,80 20,84
Sachsen 11,81 12,04 12,17 12,37 12,51 12,63 12,74 12,80
Sachsen-Anhalt 10,93 10,95 10,99 11,00 10,97 10,96 10,95 10,95
Schleswig-Holstein 12,18 12,35 12,42 12,50 12,57 12,68 12,73 12,79
Thüringen 9,04 9,08 9,14 9,20 9,28 9,40 9,52 9,58
Deutschland 13,00 13,10 13,20 13,28 13,36 13,48 13,54 13,60

  2014 2015
Baden-Württemberg 14,38 14,43
Bayern 11,84 11,91
Berlin 70,23 70,24
Brandenburg 9,42 9,44
Bremen 56,21 56,18
Hamburg 59,76 59,33
Hessen 15,70 15,74
Mecklenburg-Vorpommern 8,18 8,19
Niedersachsen 13,91 13,99
Nordrhein-Westfalen 22,85 22,95
Rheinland-Pfalz 14,30 14,28
Saarland 20,91 20,92
Sachsen 13,27 13,18
Sachsen-Anhalt 10,98 10,99
Schleswig-Holstein 12,86 12,92
Thüringen 9,75 9,80
Deutschland 13,69 13,73

 © Länderinitiative Kernindikatoren 2017

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