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 C4 - Erholungsflächen

Erholungs- und Friedhofsflächen in Städten (nach Größenklassen) [m² / Einwohner]
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: I, Einheit: [m² / Einwohner]


Stand: 13.06.2019

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Erholungsflächen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern


Abb.: Erholungsflächen in Städten mit 100.000 bis unter 500.000 Einwohnern


Abb.: Erholungsflächen in Städten mit 50.000 bis unter 100.000 Einwohnern

Definition und Berechnungsverfahren:

Grundlage für die Berechnung ist die länderübergreifend einheitlich geregelte Abgrenzung nach der Flächensstatistik "Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung". Zur Berechnung des Indikators werden die Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen sowie Friedhofsflächen erfasst (Nutzungsarten 18000 + 19000). Diese werden für die Städte nach Größenklassen erfasst und in Bezug zur Einwohnerzahl gesetzt (Bevölkerungsstand am 31.12. des Vorjahres; Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011). Die entsprechenden Flächen mit Stichtag 31.12. werden in qm/Einwohner für Städte von 50.000 bis unter 100.000 Einw., 100.000 bis unter 500.000 Einw. und über 500.000 Einw. ausgewiesen.

Die Erholungsflächen sind "unbebaute Flächen, die vorherrschend dem Sport, der Erholung oder dazu dienen, Tiere und Pflanzen zu zeigen". Sie beinhalten auch Grünanlagen.

Die Nutzungsartenbezeichnungen entsprechen dem von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV) erstellten Nutzungsartenkatalog.

Die Flächenanteile werden von den Statistischen Landesämtern in der Flächenerhebung - tatsächliche Nutzung - erhoben. Die Ausweisung der Nutzungsarten erfolgt jährlich. Alle Zeitreihen werden bis 2011 nach dem alten, ab 2011 nach dem neuen Zensus dargestellt. Im Jahr 2016 wurden erstmals die Daten auf Basis des neu strukturierten AdV-Nutzungsartenkatalog berechnet. Die Daten ab 2016 sind mit den Daten bis 2015 nicht mehr vergleichbar. Sie werden für alle Bundesländer vom AK UGRdL bereitgestellt.

Datenquellen: Statistische Landesämter, AK UGRdL

Bedeutung:

Erholungsflächen (bestehend aus Sport-, Freizeit und Erholungsflächen sowie Grünanlagen und Campingplätzen) und Friedhofsflächen sind überwiegend grüne, weniger versiegelte Flächen, die wichtige Funktionen für das lokale Kleinklima und die Grundwasserneubildung übernehmen. Sie tragen zur ökologischen Aufwertung der Städte bei, übernehmen wichtige stadtklimatische Funktionen und erhöhen die Wohn- und Aufenthaltsqualität der Städte.

Besonders für weniger mobile Bevölkerungsgruppen wie ältere und kranke (gehbehinderte) Menschen, Kinder und Menschen ohne eigenes Auto sind Erholungsflächen in der Wohnumgebung für eine aktiven Freizeitgestaltung und Erholung im Freien und somit für die Gesundheitsvorsorge wichtig. Der leichte Zugang zu ausreichend großen und attraktiven Erholungsflächen kann zur Reduzierung des Freizeitverkehrs und indirekt somit zur Umweltentlastung beitragen. Insbesondere in dicht bebauten Stadtquartieren (mit hohem Versiegelungsanteilen) tragen solche Flächen an heißen Sommertagen zur Aufenthaltsqualität bei.

Durch die Unterteilung der Städte nach Größenklassen hat der Indikator auch für die Stadtstaaten sowie für Bundesländer mit hohen Anteilen großer Städte große Bedeutung für die Steuerung der Entwicklung der Wohn- und Lebensqualität. Weitere zur Erholung nutzbare Flächen (wie Feldwege) bleiben hier unberücksichtigt.

Zu beachten ist jedoch,

dass die Entwicklung des Indikators, der die Fläche auf die Bevölkerungszahl bezieht, durch demographische Veränderungen erheblich beeinflusst sein kann (sinkende/steigende Bevölkerungszahlen z.B. durch Abwanderungen oder starken Zuzug; Innenverdichtung) und

dass infolge der veränderten Flächenkategorien diese Aussage - wichtige Funktionen für das lokale Kleinklima, die Grundwasserneubildung, die ökologische Aufwertung der Städte - für einige der Nutzungsarten jedoch nicht oder nur bedingt zutrifft.

Zudem schränken zwei Brüche in der Zeitreihe aufgrund statistischer Umstellungen die Aussagefähigkeit des Indikators mittlerweile erheblich ein. Weitere Hinweise zur Interpretation der Indikatordaten sind dort und unter Landesspezifika zu finden.

Hinweise zur Interpretation

Der Indikator ist normiert auf Einwohner. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind Unterschiede in der demographischen Entwicklung zu beachten. Weiterhin ist zu prüfen, ob sinkende Werte auf Flächennutzungsänderungen zurückgehen bzw. mit steigenden Einwohnerzahlen und/oder Innenverdichtung bei gleichbleibenden Erholungs- und Friedhofsflächen zu erklären sind.

Zudem gab es in der Vergangenheit methodische Änderungen bei den Flächenstatistiken, von denen die Bundesländer in unterschiedlichem Ausmaß betroffen waren. Auf Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Bundesländer ist deshalb hinzuweisen, da die Klassifizierungen z. T. unterschiedlich gehandhabt werden (untere Erfassungsgrenze der Erholungsflächen ist nicht in allen Bundesländern gleich). Dies führt besonders in der Klasse der kleineren Städte zu verhältnismäßig größeren Fehlern.

Sprünge bei der Entwicklung der Flächendaten lassen sich auf die Umstellung auf eine neue Klassifikation der Flächen (ALKIS - Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem) und auf die Neubewertung von Flächen zurückführen. Letzteres kann insbesondere bei den ostdeutschen Bundesländern ins Gewicht fallen (z. B. bei ehemaligen Bergbaugebieten). Die Berücksichtigung der länderspezifischen Hinweise ist deshalb für Interpretationen der Zeitreihen besonders wichtig.

Landesspezifika / Stand:

Daten ländereinheitlich aus amtlicher Statistik berechenbar.

In der Vergangenheit gab es methodische Änderungen bei den Flächenstatistiken, von denen die Bundesländer in unterschiedlichem Ausmaß betroffen waren. Hinzu kommt, dass Flächen von den jeweiligen Vermessungsverwaltungen unterschiedlich abgegrenzt werden.

Die Sprünge bei der Entwicklung der Flächendaten lassen sich auf die Umstellung auf eine neue Klassifikation der Flächen (ALKIS - Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem) und auf die Neubewertung von Flächen zurückführen, die in den Ländern jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgt ist. Letzteres fällt insbesondere bei den ostdeutschen Bundesländern ins Gewicht (z. B. bei ehemaligen Bergbaugebieten).

Für alle neuen Bundesländer kann es durch die Umstellung auf das Automatisierte Liegenschaftsbuch zu scheinbaren Nutzungsänderungen kommen, die nicht den tatsächlichen Nutzungveränderungen entsprechen und die die zeitliche und räumliche Datenvergleichbarkeit einschränken.

Alle Länder: Zeitreihe ab 1996 alle 4 Jahre; ab 2008-2015 jährlich auf Basis des Katalogs der tatsächlichen Nutzungarten im Liegenschaftskataster; ab 2016 nach AdV-Nutzungsartenkatalog unter GeoInfoDok 6.0.1. Daten vor 2015 und ab 2016 sind für alle Länder nicht vergleichbar.


 

Datenlage

Zielstellungen

kein Ziel

kein Ziel

keine Angaben

Zuwachs bei Erholungsflächen z.T. durch statistische Effekte ohne tatsächliche Nutzungsänderung bedingt: Umstellung von der computergestützten Liegenschaftsdokumentation (COLIDO) der ehemaligen DDR auf automatisiertes Liegenschaftsbuch (ALB) (Datensprung von 2000 auf 2004) sowie Umstellung von ALB auf Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) (Datensprung von 2012 auf 2013)

kein Ziel

kein Ziel

kein Ziel

kein Ziel

keine Angaben

keine Angaben

kein Ziel

kein Ziel

kein Ziel

Zuwachs bei Erholungsflächen z.T. durch statistische Effekte ohne tatsächliche Nutzungsänderung bedingt: Umstellung von der computergestützten Liegenschaftsdokumentation (COLIDO) der ehemaligen DDR auf automatisiertes Liegenschaftsbuch (ALB) (Datensprung von 2000 auf 2004) sowie Umstellung von ALB auf Amtliches Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) (Datensprung von 2012 auf 2013)

keine Angaben

Hohe Werte der Erholungs- und Friedhofsflächen (ab 2004) sind nur darauf zurückzuführen, dass man in Sachsen-Anhalt mit einer kleineren Erfassungsuntergrenze für diese Nutzungskategorie arbeitet.

kein Ziel

kein Ziel

kein Ziel

Parma-Deklaration für Gesundheit und Umwelt (2010): Bis 2020 soll jedem Kind Zugang zu gesunden und sicheren Umgebungen und Lebensumfeldern verschafft werden; Kinder sollen Kindergarten oder Schule zu Fuß oder mit dem Rad erreichen und auf Grünflächen spielen können

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung bisher bereitgestellten Raumstrukturtypen ROB 2005 (Agglomerationsräume, verstädterte Räume und Kernstädte auf der Grundlage der siedlungsstrukturellen Kreistypen 2009), die für den Indikator bislang herangezogen wurden, wurden überarbeitet und stehen in der bisherigen Form nicht mehr zur Verfügung.

Deshalb musste die Berechnung des Indikators umgestellt werden. Die Erholungs- und Friedhofsflächen werden jetzt in m2 pro Einwohner für Städte, differenziert nach Größenklassen, ausgewiesen. Die Auswertung der Daten nach der neuen Definition steht rückwirkend ab 1996 zur Verfügung.

Da der derzeitige Indikator die Erreichbarkeit städtischer Grünflächen nicht erfasst, sollten Möglichkeiten geprüft werden, die Zugänglichkeit von Grünflächen für die Bevölkerung in fußläufiger Entfernung als ergänzende Information auf Länderebene darzustellen.

Zusammenfassend ist zu beachten,

dass die Entwicklung des Indikators, der die Fläche auf die Bevölkerungszahl bezieht, durch demographische Veränderungen erheblich beeinflusst sein kann (sinkende/steigende Bevölkerungszahlen z.B. durch Abwanderungen oder starken Zuzug; Innenverdichtung) und

dass infolge der veränderten Flächenkategorien die Aussage des Indikators - wichtige Funktionen für das lokale Kleinklima, die Grundwasserneubildung, die ökologische Aufwertung der Städte - für einige der Nutzungsarten nicht oder nur bedingt zutrifft.

Zudem schränken zwei Brüche in der Zeitreihe aufgrund statistischer Umstellungen die Aussagefähigkeit des Indikators mittlerweile erheblich ein. Weitere Hinweise zur Interpretation der Indikatordaten sind dort und unter Landesspezifika zu finden.

Somit muss eine grundsätzliche Prüfung zur Aussagefähigkeit des Indikators erfolgen und ggf. sollten die Streichung des Indikators vorgeschlagen und alternative Vorschläge geprüft werden.

"Verwandte" Indikatoren im Set:

LIKI-Vertreterin

Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Rheingaustraße 186
65203 Wiesbaden
Tel.: 0611 6939 250
 

Fachansprechpartnerin & AK UGR dL

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Mainzer Straße 14 - 16
56130 Bad Ems
Tel.: 02603-71-3430

 Datentabelle: Erholungsflächen in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern [m²/Einwohner]. Die Daten sind ab 2016 aufgrund statistischer Änderungen nicht mehr mit der vorherigen Datenreihe vergleichbar.

  1996 2000 2004 2008 2009 2010 2011 2011*
Baden-Württemberg 21,4 21,9 22,6 22,7 22,6 22,4 22,3 23,2
Bayern 22,7 24,4 24,7 25,0 25,8 26,0 29,0 28,4
Berlin 30,9 33,5 33,5 32,6 32,7 32,9 33,5 35,3
Brandenburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Bremen 52,8 53,5 53,5 53,9 54,1 55,1 54,9 55,4
Hamburg 37,6 38,1 39,0 39,5 39,6 36,9 36,7 38,4
Hessen 24,5 24,7 25,8 27,6 27,3 27,9 27,4 28,0
Mecklenburg-Vorpommern --- --- --- --- --- --- --- ---
Niedersachsen 53,7 56,0 56,3 54,9 54,8 54,7 53,6 55,3
Nordrhein-Westfalen 32,9 35,6 38,7 39,3 39,9 39,9 39,7 40,0
Rheinland-Pfalz --- --- --- --- --- --- --- ---
Saarland --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen --- --- --- 40,5 43,5 45,4 45,8 47,3
Sachsen-Anhalt --- --- --- --- --- --- --- ---
Schleswig-Holstein --- --- --- --- --- --- --- ---
Thüringen --- --- --- --- --- --- --- ---
Deutschland 32,7 34,7 35,7 35,6 36,0 35,9 36,4 37,7

  2012 2013 2014 2015 2016 2017
Baden-Württemberg 22,9 22,7 22,4 22,0 --- 24,0 24,0
Bayern 27,7 27,3 28,3 28,0 --- 30,0 30,0
Berlin 34,8 34,5 33,9 33,4 --- 37,0 37,0
Brandenburg --- --- --- --- --- --- ---
Bremen 55,8 55,4 55,4 55,4 --- 60,0 62,0
Hamburg 38,5 38,5 37,7 35,8 --- 40,0 41,0
Hessen 27,8 27,5 27,1 26,7 --- 29,0 29,0
Mecklenburg-Vorpommern --- --- --- --- --- --- ---
Niedersachsen 55,3 54,8 54,3 53,3 --- 59,0 58,0
Nordrhein-Westfalen 40,2 40,8 41,3 41,2 --- 44,0 44,0
Rheinland-Pfalz --- --- --- --- --- --- ---
Saarland --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 47,6 47,7 47,4 47,7 --- 48,0 49,0
Sachsen-Anhalt --- --- --- --- --- --- ---
Schleswig-Holstein --- --- --- --- --- --- ---
Thüringen --- --- --- --- --- --- ---
Deutschland 37,6 37,5 37,0 36,5 --- 39,0 40,0

*) ab 2011 gemäß Bevölkerungsfortschreibung Zensus

 Datentabelle: Erholungsflächen in Städten mit 100.000 bis unter 500.000 Einwohnern [m²/Einwohner]. Die Daten sind ab 2016 aufgrund statistischer Änderungen nicht mehr mit der vorherigen Datenreihe vergleichbar.

  1996 2000 2004 2008 2009 2010 2011 2011*
Baden-Württemberg 24,3 25,7 26,0 28,9 29,2 29,5 29,3 30,7
Bayern 18,3 21,1 22,3 27,9 28,5 28,4 34,4 34,0
Berlin --- --- --- --- --- --- --- ---
Brandenburg 36,2 43,4 63,5 66,5 71,2 71,4 70,9 60,2
Bremen 33,1 52,6 55,3 59,5 59,6 61,8 63,0 65,8
Hamburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Hessen 42,7 43,2 44,1 45,2 45,2 46,5 45,8 47,3
Mecklenburg-Vorpommern 18,8 50,6 64,5 74,4 75,0 75,4 75,2 76,1
Niedersachsen 46,6 50,4 53,0 54,6 54,5 54,4 54,6 52,3
Nordrhein-Westfalen 26,7 30,8 33,1 37,4 38,4 38,9 39,0 40,0
Rheinland-Pfalz 35,7 36,8 41,6 44,5 45,6 45,8 45,8 46,2
Saarland 20,8 21,7 24,7 26,6 26,8 26,9 26,8 26,7
Sachsen 24,6 28,7 33,0 42,5 49,7 67,1 78,5 79,4
Sachsen-Anhalt 28,9 38,0 74,1 105,2 103,8 102,4 101,1 102,6
Schleswig-Holstein 20,5 24,1 39,2 42,9 42,9 42,7 44,8 45,2
Thüringen 22,5 27,9 27,9 29,1 28,7 29,1 29,0 29,3
Deutschland 27,9 32,2 36,3 41,8 42,6 43,3 43,9 43,8

  2012 2013 2014 2015 2016 2017
Baden-Württemberg 30,2 30,0 29,8 29,3 --- 33,0 33,0
Bayern 33,4 33,6 34,2 33,6 --- 38,0 38,0
Berlin --- --- --- --- --- --- ---
Brandenburg 59,8 64,8 63,8 62,9 --- 63,0 63,0
Bremen 65,1 64,9 64,7 62,2 --- 65,0 65,0
Hamburg --- --- --- --- --- --- ---
Hessen 47,0 46,5 46,4 45,9 --- 49,0 49,0
Mecklenburg-Vorpommern 76,4 77,3 77,1 --- --- 93,0 93,0
Niedersachsen 52,5 52,4 52,4 55,8 --- 58,0 57,0
Nordrhein-Westfalen 40,8 40,8 40,6 40,6 --- 44,0 45,0
Rheinland-Pfalz 45,7 45,6 45,0 44,0 --- 46,0 45,0
Saarland 26,7 26,8 26,8 26,6 --- 33,0 33,0
Sachsen 84,4 87,6 85,4 83,4 --- 83,0 83,0
Sachsen-Anhalt 101,6 100,4 97,7 95,8 --- 95,0 94,0
Schleswig-Holstein 45,0 44,8 44,5 44,2 --- 45,0 45,0
Thüringen 29,3 30,6 37,4 37,1 --- 38,0 68,0
Deutschland 44,0 44,0 44,4 44,6 --- 48,0 48,0

*) ab 2011 gemäß Bevölkerungsfortschreibung Zensus

 Datentabelle: Erholungsflächen in Städten mit 50.000 bis unter 100.000 Einwohnern [m²/Einwohner]. Die Daten sind ab 2016 aufgrund statistischer Änderungen nicht mehr mit der vorherigen Datenreihe vergleichbar.

  1996 2000 2004 2008 2009 2010 2011 2011*
Baden-Württemberg 24,8 25,3 24,9 25,5 25,6 25,9 26,1 27,0
Bayern 24,1 25,5 24,9 30,6 31,6 32,2 43,5 46,0
Berlin --- --- --- --- --- --- --- ---
Brandenburg 20,5 26,3 66,0 89,0 92,5 95,5 97,4 94,7
Bremen --- --- --- --- --- --- --- ---
Hamburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Hessen 29,9 31,8 31,9 35,4 37,4 37,6 37,2 38,5
Mecklenburg-Vorpommern 16,9 28,8 66,8 90,9 92,9 93,0 92,8 94,5
Niedersachsen 44,0 46,6 49,2 51,0 51,8 51,7 53,5 59,5
Nordrhein-Westfalen 23,9 27,1 30,4 35,2 36,3 37,0 37,8 38,1
Rheinland-Pfalz 58,4 55,5 54,2 56,1 55,6 55,9 54,8 56,8
Saarland 32,4 33,2 --- --- --- --- --- ---
Sachsen 24,3 31,6 32,8 41,8 43,5 44,5 46,1 47,9
Sachsen-Anhalt 30,4 39,1 103,2 182,1 183,7 190,2 196,5 197,3
Schleswig-Holstein 33,0 33,4 26,7 36,0 36,2 37,1 40,4 41,2
Thüringen 22,0 25,0 28,6 30,8 32,3 37,5 39,9 41,4
Deutschland 28,0 30,9 35,3 41,3 42,1 42,8 44,5 46,7

  2012 2013 2014 2015 2016 2017
Baden-Württemberg 27,4 27,5 27,7 27,2 --- 31,0 32,0
Bayern 45,5 45,3 45,0 42,3 --- 47,0 47,0
Berlin --- --- --- --- --- --- ---
Brandenburg 95,3 110,6 110,9 110,3 --- 110,0 110,0
Bremen --- --- --- --- --- --- ---
Hamburg --- --- --- --- --- --- ---
Hessen 38,4 38,3 38,1 38,3 --- 44,0 44,0
Mecklenburg-Vorpommern 94,7 94,5 94,0 92,5 --- 97,0 97,0
Niedersachsen 60,0 60,3 59,1 54,5 --- 57,0 57,0
Nordrhein-Westfalen 38,8 39,1 39,9 40,3 --- 46,0 46,0
Rheinland-Pfalz 57,0 56,8 56,6 55,5 --- 60,0 58,0
Saarland --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen 48,6 49,3 --- --- --- 58,0 58,0
Sachsen-Anhalt 199,3 202,0 203,2 203,6 --- 207,0 206,0
Schleswig-Holstein 41,0 41,2 41,0 40,7 --- 41,0 42,0
Thüringen 43,3 43,5 50,5 50,0 --- 53,0 98,0
Deutschland 47,1 47,8 48,1 47,5 --- 52,0 53,0

*) ab 2011 gemäß Bevölkerungsfortschreibung Zensus

 © Länderinitiative Kernindikatoren 2019

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