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 B3 - Naturschutzflächen

Anteil der bundeseinheitlich streng geschützten Gebiete des Naturschutzes an der Landesfläche
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: R, Einheit: [%]


Stand: 02.08.2019

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Anteil der bundeseinheitlich streng geschützten Gebiete des Naturschutzes an der Landesfläche
Link auf eine Gesamtansicht mit allen Bundesländer, Status und Trend 
Deutschlandkarte
mit Trend / Status
Legende zu den Status- / Trendsymbolen in den Grafiken

Definition und Berechnungsverfahren:

Flächenanteil der bundeseinheitlich naturschutzrechtlich streng geschützten Gebiete, die vorrangig dem Schutzgut "Arten- und Biotopschutz" dienen. Einbezogen werden

  • Naturschutzgebiete gemäß § 23 BNatSchG.
  • Nationalparke gemäß § 24 BNatSchG (nur Kern- und Pflegezonen, die wie NSG geschützt sind).
  • Biosphärenreservate gemäß § 25 BNatSchG (nur Kern- und Pflegezonen, die wie NSG geschützt sind)..

Wenn sich verschiedene Schutzkategorien überschneiden, wird der mehrfach geschützte Flächenanteil nur einmal mitgezählt.

Im Interesse der bundesweiten Vergleichbarkeit und der Plausibilität ist eine konsequente Abgrenzung und Begründung der berücksichtigten Schutzkategorien zwingend erforderlich. Die o.g. Definition berücksichtigt nur Kategorien, die im Bundesnaturschutzgesetz als streng geschützte Gebiete definiert und insofern bundesweit einheitlich vorgegeben sind. Die Gebiete gemeinschaftlicher Bedeutung (so genannte "FFH-Gebiete") werden, soweit sie nicht ohnehin bereits Naturschutzgebiet oder Kern- und Pflegezonen in Nationalparken oder Biosphärenreservaten sind, nicht berücksichtigt. Denn das Bundesnaturschutzgesetz sieht in § 32 (2) vor, dass die Länder die Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung zu geschützten Teilen von Natur und Landschaft im Sinne des § 20 (2) BNatSchG erklären sollen; der Status als "FFH-Gebiet" allein begründet noch keinen hinreichenden Schutz gegenüber jedermann. Würde man FFH-Gebietsmeldungen ohne die besondere Unterschutzstellung beim Indikator mit zählen, würden sich die Aktivitäten der Bundesländer zur rechtlichen Sicherung der gemeldeten Gebiete - ein Schwerpunkt der Naturschutzarbeit nach Abschluss der FFH-Gebietsmeldungen - im Indikator nicht mehr widerspiegeln. Zum jetzigen Zeitpunkt ist erst in einem Teil der Bundesländer diese rechtliche Sicherung erfolgt - zudem in unterschiedlicher Weise, die keine einheitliche Betrachtung für alle BL ermöglicht. Daher werden bis auf weiteres auch die in einigen Bundesländern durch Rechtsakte als „Besondere Schutzgebiete (SPA bzw. SAC)“ gesicherten FFH-Gebiete nicht mit berücksichtigt, wenn sie in keine der drei oben bezeichneten Schutzkategorien hineinfallen.

Die Landesfläche wird nach dem Amtlichen Liegenschaftsbuch angegeben. Bei Küstenländern wird die amtliche Flächenangabe bis zur 12-Seemeilen-Grenze verwendet.

Bedeutung:

Um die biologische Vielfalt nachhaltig zu sichern, sind ausreichend große Flächen erforderlich, auf denen sich die Natur ohne belastende Eingriffe des Menschen entfalten kann- streng geschützte Gebiete mit „Vorrang für Natur“. Die Ausweisung von Schutzgebieten gehört deshalb zu den wichtigsten Instrumenten des Naturschutzes. Ihr Flächenanteil sagt etwas aus über die Aktivitäten der Länder zur Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung von Existenzmöglichkeiten für empfindliche Arten und Biotope. Allerdings entspricht in vielen Gebieten der tatsächliche Zustand nicht den Anforderungen, die an Vorrangflächen eigentlich zu stellen sind. Da der Indikator keine Aussagen zur Qualität der Gebiete beinhaltet, hat er insofern nur eine begrenzte Aussagekraft. Es handelt sich um einen Maßnahmenindikator, keinen Zustandsindikator. Mittelfristig wäre eine Ergänzung durch einen Zustandsindikator zur Qualität der Schutzgebiete wünschenswert.

Hinweise zur Interpretation

Der Indikator ist normiert. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind strukturelle Unterschiede der Landnutzung (z. B. Landwirtschaft) und der Naturräume in den Ländern (z. B. Meeresflächen, Alpen) zu beachten.

Landesspezifika / Stand:

 

Datenlage

Zielstellungen

jährliche Daten 1990-2018

Naturschutzstrategie BW (2013):
Naturschutzgebiete sollen verstärkt ausgewiesen werden, wenn die jeweiligen Schutzziele über einen rein freiwilligen Naturschutz nicht oder weniger gut erreicht werden.

Der gute Zustand der vorhandenen NSG wird mit dem Konzept zur Qualitätssicherung der NSG sichergestellt.

jährliche Daten 1981-2018; ab 2012 Zonierungen evaluiert

Bayerische Biodiversitätsstrategie (2009):
Bis 2020 soll Bayern sein Netz aus Schutzgebieten und weiteren Vernetzungselementen so vervollständigen, dass genügend Flächen zur Verfügung stehen, um die biologische Vielfalt umfassend und dauerhaft erhalten zu können.

jährliche Daten < 1990-2018

Landschafts- und Artenschutzprogramm Berlin (LaPro) vom 8. Juni 2016:
Weitere Ausweisungen von NSG sind in Planung. NSG auszuweisen und zu erweitern, ist primär bei naturnahen Lebensräumen wie Mooren, gering verbauten Gewässern, naturnahen Wäldern, Magerrasen und Heiden, Feuchtwiesen und bei bestimmten Spontanvegetationen erforderlich.

Daten 1990, 1992 und 1994-2018

Maßnahmenprogramm Biologische Vielfalt Brandenburg, Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (2014):
Entsprechend der Nationalen Biodiversitätsstrategie sollen bis 2020
- Lebensraumtypen (gemäß Anhang I FFH-RL) sowie geschützte und gefährdete Biotoptypen (gemäß § 30 BNatSchg und § 18 BbgNatSchG) einen gegenüber 2005 signifikant besseren Erhaltungszustand aufweisen, sofern noch kein guter erreicht war;
- auf 10% der Landesfläche ein repräsentatives System vernetzter Biotope vorhanden sein;
- auf 2% der Landesfläche die Natur sich ungestört entwickeln und Wildnis entstehen.

jährliche Daten 1990-2018; zum 1.1.2010 ist die Landesfläche Bremen um 1.400 ha größer geworden durch die hoheitliche Übertragung der Luneplate von NI auf HB. Daher ist der prozentuale Sprung der NSG-Erweiterung kleiner als beim Bezug auf die frühere Landesfläche (wären 5,0%)

Landschaftsprogramm Bremen (2015):
Dauerhafte Erhaltung der Naturräume, schützen und fördern der Artenvielfalt.

jährliche Daten 1991-2018; enthalten sind die Flächen des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer inklusive der dazugehörigen Watt- und Wasserflächen. Der Sprung von 2014 auf 2015 erklärt sich durch die veränderte Bezugsgröße Landesfläche.

Umweltprogramm (Jahr):
Der Anteil der Hamburger Fläche an Naturschutzgebieten soll bis 2030 auf 10% der Landesfläche erhöht werden. Ziel bis 2018 ist die Fläche der Naturschutzgebiete auf mehr als 7.100 ha zu erweitern.

jährliche Daten < 1990-2018: Durch Rechtsakte in Hessen als "Besondere Schutzgebiete (SPA bzw. SAC)" gesicherte FFH-Gebiete werden nicht mit berücksichtigt, wenn sie in keine der drei oben bezeichneten Schutzkategorien (nach LIKI-Definition) hineinfallen.

Hessische Biodiversitätsstrategie 2016:
Verbesserung des Zustandes von Lebensräumen und Arten auch außerhalb von Natura 2000-Kulisse, insbesondere in Naturschutzgebieten

Daten liegen erst ab 2004 vor. Die hier zugrunde gelegte Fläche von M-V setzt sich aus der amtlichen Landesfläche plus der 12 Seemeilen-Zone zusammen.

Indikator wird derzeit nicht mehr mit Daten hinterlegt.

keine Angabe

jährliche Daten 1981-2018. Die Landesfläche wird generell bis zur 12-sm-Grenze gerechnet.

keine Angabe

jährliche Daten 1980-2017

Landesnaturschutzgesetz (2017):
Ausweitung des Biotopverbundes auf 15 % der Landesfläche, was weitere Naturschutzflächen erwarten lässt.

jährliche Daten 1981-2018; der Sprung von 2006 auf 2007 ist durch die Ausweisung eines Biosphärenreservates zu erklären, das inkl. der Kern- und Pflegezonen lt. LIKI-Kriterien berücksichtigt wird.

kein Ziel

jährliche Daten 1981-2017; der Sprung von 2014 auf 2015 ist u.a. durch die Ausweisung eines Nationalparks zu erklären, der von 2015 auf 2016 durch viele NSG-Ausweisungen in 2016.

kein Ziel

jährliche Daten 1990-2018

keine Angabe

jährliche Daten 1990-2018

BiodivStrategie ST (Jahr):
Schutzgebiete sind zu einem Schutzgebietsnetz weiterzuentwickeln, welches für alle Naturräume typische, gefährdete und seltene Lebensräume und speziell auch Habitate gefährdeter Arten sichert. Die Auswahl der Schutzgebiete hat so zu erfolgen, dass die naturraumtypische Biodiversität dauerhaft und umfassend geschützt und für kommende Generationen erhalten wird.

jährliche Daten 1980 - 2018. Die Landesfläche wird bis zur 12-sm-Grenze gerechnet. Starke Anstiege durch Einrichtung des NSG Nordfriesisches / NP Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer begründet.

Ziel 15 % der Landesfläche bis 2012, bezieht sich aber nur auf Landfläche mit geringen Wasserflächenanteilen und ist erweitert um Ausgleichs- und Ersatzflächen und solche der Stiftung Naturschutz

(Jahr): Im Rahmen einer Qualitätsoffensive möchte das Land Schleswig-Holstein künftig verstärkt in die Sicherung und Entwicklung bestehender Schutzgebiete und neuer, für den Naturschutz besonders wichtiger Gebiete investieren.

jährliche Daten 1990-2018

kein Ziel

Der Indikator bilanziert die Gesamtfläche der streng geschützten Gebiete in Deutschland. Dafür wird der prozentuale Anteil der Flächen der Naturschutzgebiete (NSG) gemäß § 23 Bundesnaturschutzgesetz und der Nationalparke (NLP) gemäß § 24 BNatSchG an der Landfläche Deutschlands ermittelt. Kern- und Pflegezonen der Biosphärenreservate (BR) gemäß § 25 BNatSchG sind hierin nur dann eingeschlossen, wenn sie als NSG oder NLP ausgewiesen wurden.

Seit dem Jahr 2000 melden die Bundesländer dem Bundesamt für Naturschutz jährlich die Daten zu den Flächen der NSG und der NLP. Es wird der prozentuale Anteil der Gesamtfläche jeweils beider Kategorien von Schutzgebieten an der Landfläche Deutschlands berechnet. Als Landfläche Deutschlands gilt einheitlich über die gesamte Datenreihe der Wert von 35.712.350 ha, der von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder für das Jahr 2009 ermittelt wurde. Abweichend von der Berechnung des Indikators der Länder geht bei Nationalparken die gesamte Fläche in die Berechnung ein, nicht nur die der Kern- und Pflegezonen.

Rechenschaftsbericht 2017 zur Umsetzung der NBS (BMUB 2017, S. 98):
„Mit der Ausweisung streng geschützter Gebiete wird ein wichtiger Beitrag geleistet u. a. zur Absicherung des nationalen Biotopverbundes und zur Unterschutzstellung von Natura 2000-Gebieten.“

Indikatorenbericht 2014 zur NBS (BMUB 2015, S. 34):):
„In der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) setzt sich die Bundesregierung verschiedene Ziele mit Bezug zum Gebietsschutz: Bis 2010 sollte Deutschland auf zehn Prozent der Landesfläche über ein repräsentatives und funktionsfähiges System vernetzter Biotope verfügen. Außerdem soll sich bis 2020 die Natur auf zwei Prozent der Fläche Deutschlands wieder ungestört entwickeln können. […] Mit der Ausweisung streng geschützter Gebiete (Naturschutzgebiete, Nationalparke) wird ein wichtiger Beitrag zur Erreichung dieser Ziele geleistet.“

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Die 62. UMK hat die Länderarbeitsgemeinschaft für Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) gebeten, Vorschläge für qualitative Ergänzungsindikatoren auszuarbeiten. Die Ergänzung durch einen Indikator zum Zustand der Naturschutzflächen ist unter Einbindung des BfN geprüft worden. Dazu hatte Sachsen-Anhalt einen Vorschlag für den Indikator 22b „Erhaltungszustand der FFH-Lebensraumtypen (FFH-LRT) innerhalb der FFH-Gebiete“ erarbeitet, der aber aufgrund zu geringer Stichprobengrößen aus heutiger Sicht nicht auf Länderebene zu erheben sein wird.

"Verwandte" Indikatoren im Set:

LIKI-Vertreter

Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein
Allgemeine Abteilung
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek
Tel.: 04347-704-243
 

Fachansprechpartnerin

Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein
Allgemeine Abteilung
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek
Tel.: 04347-704-348

 Datentabelle: Anteil der bundeseinheitlich streng geschützten Gebiete des Naturschutzes an der Landesfläche [%]

  1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988
Baden-Württemberg --- --- --- --- --- --- --- ---
Bayern 1,4 1,4 1,4 1,5 1,5 1,5 1,6 1,6
Berlin --- --- --- --- --- --- --- ---
Brandenburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Bremen --- --- --- --- --- --- --- ---
Hamburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Hessen --- --- --- --- --- --- --- ---
Mecklenburg-Vorpommern --- --- --- --- --- --- --- ---
Niedersachsen 2,1 2,2 2,3 2,5 3,2 4,1 4,2 4,3
Nordrhein-Westfalen 1,4 1,5 1,7 1,7 1,9 2,0 2,2 2,5
Rheinland-Pfalz 0,5 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 0,9 1,1
Saarland 0,1 0,1 0,1 0,1 0,2 0,2 0,4 0,5
Sachsen --- --- --- --- --- --- --- ---
Sachsen-Anhalt --- --- --- --- --- --- --- ---
Schleswig-Holstein 6,4 6,3 6,3 6,4 6,5 12,3 12,3 12,4
Thüringen --- --- --- --- --- --- --- ---
Deutschland --- --- --- --- --- --- --- ---

  1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996
Baden-Württemberg --- 1,2 1,3 1,4 1,5 1,7 1,8 1,9
Bayern 1,6 1,7 1,7 2,0 2,1 2,1 2,2 2,2
Berlin --- 0,3 0,3 0,4 0,4 0,4 1,8 1,8
Brandenburg --- 0,7 --- 1,9 --- 2,1 3,1 3,3
Bremen --- 2,7 3,2 3,2 3,2 3,2 3,2 3,8
Hamburg --- 15,3 15,7 15,9 16,9 16,9 16,9 16,9
Hessen --- 1,1 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7
Mecklenburg-Vorpommern --- --- --- --- --- --- --- ---
Niedersachsen 4,4 4,5 4,5 4,6 4,8 5,1 5,2 5,2
Nordrhein-Westfalen 2,7 2,9 3,2 3,5 3,7 3,9 4,0 4,2
Rheinland-Pfalz 1,1 1,2 1,3 1,4 1,4 1,4 1,4 1,5
Saarland 0,6 0,7 0,7 0,8 0,9 1,0 1,2 1,2
Sachsen --- 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 1,4 1,9
Sachsen-Anhalt --- 1,6 1,6 1,6 1,6 1,8 1,8 2,0
Schleswig-Holstein 12,4 12,5 12,6 12,7 12,7 12,8 12,9 12,9
Thüringen --- 1,2 1,5 1,6 1,6 1,5 1,6 1,7
Deutschland --- --- --- --- --- --- --- ---

  1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004
Baden-Württemberg 2,0 2,1 2,1 2,2 2,2 2,2 2,3 2,3
Bayern 2,4 2,4 2,5 2,5 2,7 2,7 2,7 2,7
Berlin 1,9 1,9 1,9 1,9 1,9 2,0 2,0 2,1
Brandenburg 3,2 3,7 4,4 5,0 5,1 5,5 6,0 6,6
Bremen 3,8 4,7 4,7 4,7 4,7 4,7 4,7 4,7
Hamburg 17,1 17,4 17,4 17,6 20,3 20,3 20,3 20,3
Hessen 1,9 1,9 2,0 2,0 2,0 2,0 2,0 2,3
Mecklenburg-Vorpommern --- --- --- --- --- --- --- 2,5
Niedersachsen 5,3 5,6 5,4 5,6 6,3 6,5 6,6 6,6
Nordrhein-Westfalen 4,4 4,6 4,7 4,9 5,1 5,4 5,7 6,5
Rheinland-Pfalz 1,6 1,6 1,7 1,7 1,7 1,8 1,8 1,8
Saarland 1,2 1,4 1,5 1,7 1,8 2,5 2,8 3,6
Sachsen 2,0 2,9 2,9 3,0 3,1 3,1 3,2 3,2
Sachsen-Anhalt 2,2 2,6 2,6 2,6 2,8 3,1 3,1 3,1
Schleswig-Holstein 12,9 12,9 13,0 19,1 19,1 19,1 19,2 19,2
Thüringen 2,3 2,4 2,6 2,7 2,9 2,9 3,0 3,1
Deutschland --- --- --- 3,2 3,2 3,3 3,4 3,7

  2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Baden-Württemberg 2,3 2,4 2,4 2,4 2,5 2,5 2,5 2,5
Bayern 2,7 2,7 2,8 2,8 2,9 2,9 2,9 2,8
Berlin 2,1 2,1 2,2 2,2 2,3 2,3 2,3 2,3
Brandenburg 6,9 7,0 7,0 7,1 7,5 7,5 7,5 7,6
Bremen 4,7 4,7 4,7 4,7 4,8 4,8 4,8 4,8
Hamburg 20,9 21,0 21,0 21,0 21,1 21,3 21,4 21,4
Hessen 2,3 2,3 2,3 2,3 2,3 2,2 2,2 2,2
Mecklenburg-Vorpommern 2,5 2,5 2,5 2,7 2,9 3,0 3,0 ---
Niedersachsen 6,7 6,8 8,4 8,6 8,7 8,9 9,0 9,0
Nordrhein-Westfalen 7,0 7,3 7,5 7,6 7,7 7,8 7,9 7,9
Rheinland-Pfalz 1,8 1,8 4,5 4,5 4,5 4,5 4,5 4,5
Saarland 3,7 3,8 4,1 4,1 4,1 4,1 4,1 4,1
Sachsen 3,2 3,2 3,2 3,3 3,3 3,3 3,4 3,4
Sachsen-Anhalt 3,4 3,4 3,4 3,4 3,5 3,6 3,7 3,7
Schleswig-Holstein 19,2 19,2 19,2 19,3 19,3 19,3 19,3 19,3
Thüringen 3,2 3,1 3,1 3,2 3,4 3,4 3,4 3,4
Deutschland 3,8 3,9 4,0 4,1 4,2 4,2 4,3 4,3

  2013 2014 2015 2016 2017 2018
Baden-Württemberg 2,5 2,5 2,7 2,7 2,7 2,8
Bayern 2,9 2,9 2,9 2,9 2,9 2,9
Berlin 2,3 2,3 2,3 2,3 3,0 3,0
Brandenburg 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0
Bremen 4,8 5,1 8,4 8,4 8,4 8,4
Hamburg 21,7 21,7 22,9 22,9 23,3 23,3
Hessen 2,2 2,2 2,3 2,3 2,3 2,3
Mecklenburg-Vorpommern --- --- --- --- --- ---
Niedersachsen 9,0 9,1 9,1 9,1 9,2 9,6
Nordrhein-Westfalen 8,0 8,0 8,2 8,3 8,4 ---
Rheinland-Pfalz 4,5 5,0 5,0 5,0 5,0 5,0
Saarland 4,1 4,1 7,5 10,1 12,2 12,3
Sachsen 3,4 3,4 3,4 3,5 3,5 3,6
Sachsen-Anhalt 3,7 3,7 3,7 3,7 3,7 3,7
Schleswig-Holstein 19,3 19,4 19,4 19,5 19,5 19,5
Thüringen 3,5 3,5 3,6 3,6 4,0 4,1
Deutschland 4,3 4,4 4,4 4,4 4,4 ---

 © Länderinitiative Kernindikatoren 2019

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