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"plus minus null CO2": Das LANUV auf dem Weg zur Klimaneutralität

„plus minus null CO2“ – dieser Slogan steht fortan für verschiedene Projekte, Maßnahmen und Aktivitäten, die das Ziel verfolgen, eine ausgeglichene Klimabilanz im LANUV zu erreichen.

Hierzu reduziert das LANUV durch gezielte Aktionen im Bereich Energieeinsparung und Energieeffizienz sowie durch den Einsatz von Erneuerbaren Energien seinen CO2-Ausstoß. Neben dem Nutzerverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LANUV spielen hierbei die Bereiche Gebäude und Mobilität eine wichtige Rolle. Die verbleibenden nicht vermeidbaren Kohlendioxid-Emissionen sollen durch eigene Klimaschutzprojekte oder über den Kauf von CO2-Zertifikaten in einem nachgeführten Prozess kompensiert werden (siehe Abb. 1). Kann auf diese Art die Klimabilanz ausgeglichen und rechnerisch der CO2-Ausstoß auf null gesenkt werden, spricht man von Klimaneutralität.

Mit dem Klimaschutzgesetz strebt die Landesregierung eine insgesamt klimaneutrale Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 an. Das LANUV übernimmt mit dem Pilotprojekt „klimaneutrales LANUV“ hier eine Vorreiterrolle. Angesichts der vielen Dienstgebäude, des umfangreichen Fuhrparks und zahlreicher energieintensiver Abläufe und Einrichtungen kann davon ausgegangen werden, dass das LANUV mit seinen mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern große Minderungspotenziale besitzt.

 

Bausteine zur Erreichung der Klimaneutralität