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Klimafolgenmonitoring

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Landwirtschaft

Trotz seiner dichten Besiedlung spielt die Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Rolle. Nach Bayern und Niedersachsen nimmt NRW unter den Agrarstandorten in Deutschland den dritten Platz ein. Rund die Hälfte der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Der Anteil der Ackerfläche an der landwirtschaftlich genutzten Fläche liegt bei rund 70 %.

Die Landwirtschaft mit ihren direkten Abhängigkeiten von Witterungsverläufen ist ein besonders vom Klimawandel beeinflusster Wirtschaftsbereich. Ändern sich Temperatur, Niederschlag oder auch der CO2-Gehalt in der Atmosphäre, hat dies einen direkten Einfluss auf das Pflanzenwachstum und den landwirtschaftlichen Ertrag. Die Landwirtschaft ist aber auch in besonderem Maße von zunehmenden Extremwetterereignissen wie Hagel, Sturm, Hitze, Dürre oder Starkregen betroffen. Diese können Ackerkulturen zerstören und zu Ernteeinbußen führen sowie die Gefahr des Bodenabtrags erhöhen.

Auch indirekt beeinflusst der Klimawandel die landwirtschaftliche Produktion. Bei voraussichtlich steigenden Temperaturen und einer höheren Luftfeuchtigkeit steigt auch die Gefährdung durch Schaderreger.

Folgende Indikatoren wurden für den Bereich Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer NRW für das Klimafolgenmonitoring NRW ausgewählt:

 © LANUV NRW 2018

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