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Industriemechanikerin / Industriemechaniker
Einsatzgebiet Feingerätebau
Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker stellen Geräte und Produktionsanlagen her, richten sie ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben.
Ausbildung:
Den Auszubildenden werden Fertigkeiten wie die Handhabung von Werk- und Hilfsstoffen, die Anwendung von Verbindungstechniken, die Planung und Steuerung von Arbeitsabläufen sowie das Feststellen und Beheben von Betriebsstörungen vermittelt. Der im Blockmodell durchgeführte Berufsschulunterricht unterstützt die Ausbildung in den Gebieten Werkstofftechnik, Steuerungs-, Regelungs- und Informations- sowie Elektrotechnik. Im Einsatzgebiet Feingerätebau werden kleinere Bauteile aus Metall oder Kunststoff hergestellt und montiert. Daraus werden überwiegend Mess-, Zähl- und Justiergeräte oder optische und medizinische Geräte gefertigt. Auch die Wartung und Reparatur wird fachmännisch übernommen. Der Einsatz modernster Technologie wie Hydraulik, Pneumatik und Elektronik ist selbstverständlich.
Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollten einen Hauptschulabschluss und gute Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern mitbringen. Erwartet werden außerdem Interesse an technischen Fragestellungen, handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 ½ Jahre. Verkürzungen aufgrund bestimmter schulischer Abschlüsse oder überdurchschnittlicher Ausbildungsleistungen sind möglich. Ausbildungsort ist Essen.
Rückfragen zur Ausbildung beantwortet Dirk Schmidt (Tel.: 0201/7995-1268), Ausbildungsleiter Zentralwerkstatt.
LANUV NRW 2008


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