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Fachbericht 9
Feinstaubforschung in Nordrhein-Westfalen

Feinstaub ist seit einigen Jahren ein Brennpunkt der Diskussion um Luftqualität und Luftreinhaltung. Forschungsarbeiten zu Staub finden sich schon im 18. Jahrhundert. Arbeiten bezogen auf feinere Stäube gehen zurück auf Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Arbeiten führten zu intensiveren Forschungen auf dem Gebiet des Feinstaubes und waren Ausgangspunkt gesetzlicher Regelungen in den USA, Europa und weiteren Ländern.

Forschungsgebiete, die sich heute direkt mit der Feinstaubproblematik beschäftigen, reichen von Soziologie und Ökonomie über die Ingenieur- und Naturwissenschaften hinaus bis hin zu den Gesundheitswissenschaften. In diesem interdisziplinären und forschungspolitischen Themenfeld gehen Wissenschaftler des Landes Nordrhein-Westfalen den verschiedensten Fragestellungen nach. Zur gegenseitigen Information über die aktuell in NRW stattfindenden Forschungen und den gegenwärtigen Stand des Wissens fand am 13.11.2007 am IUTA e.V. in Duisburg ein Treffen von Wissenschaftlern und Behördenmitarbeitern statt. Die rege Beteiligung und Mitwirkung von mehr als 50 Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten, Universitäten und dem LANUV zeigte einerseits den hohen Stellenwert der Veranstaltung als auch ihre dringende Notwendigkeit. Die rege Diskussion auf hohem wissenschaftlichem Niveau machte deutlich, wie hoch die Fachkompetenz hinsichtlich der Feinstaub- und Umweltforschung im Lande angesiedelt ist und wo noch Potenziale einer intensiveren Zusammenarbeit sind.

Der vorliegende Fachbericht „Feinstaubforschung in Nordrhein-Westfalen“ ist ein Ergebnis dieser Veranstaltung. Er gibt einen Überblick über die beeindruckenden Aktivitäten. Er zeigt, dass NRW eine außergewöhnlich erfolgreiche Forschungsplattform besitzt.

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