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Klimafolgenmonitoring

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Herzlich Willkommen im Klimafolgenmonitoring in Nordrhein-Westfalen

Der anthropogen verursachte Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre hat Auswirkungen auf die klimatischen Faktoren wie Temperatur und Niederschlag. Umwelt und Natur wiederum reagieren auf die veränderten klimatischen Bedingungen. Nordrhein-Westfalen hat 2011 als erstes deutsches Bundesland ein Klimafolgenmonitoring eingerichtet. Seitdem dokumentiert das LANUV die Folgen des Klimawandels mit Hilfe von Indikatoren. Ziel ist es, Effekte in Natur und Umwelt, auf die der Klimawandel einen Einfluss hat, frühzeitig zu erkennen. Damit soll rechtzeitig und angemessen auf Veränderungen und Risiken reagiert werden können. Hier finden Sie weitere Informationen zum Konzept der NRW-Klimafolgen-Indikatoren.

Das Klimafolgenmonitoring wird jährlich aktualisiert und ggf. um neue Indikatoren erweitert. Mit der Aktualisierung im November 2016 sind nun alle fortlaufenden Indikatoren auf das Erhebungsjahr 2015 aktualisiert worden. Die Kategorie "Menschliche Gesundheit" ist mit drei Impact-Indikatoren zur Wärmebelastung neu aufgenommen worden. Als neuer State-Indikator in der Kategorie "Klima und Atmosphäre" sind die Starkniederschlagstage für die drei Intensitätsstufen >10 mm, >20 mm und >30 mm Tagesniederschlag nun abrufbar.

Der neue LANUV-Fachbericht 74: Klimawandel und Klimafolgen in Nordrhein-Westfalen – Ergebnisse aus den Monitoringprogrammen 2016 dokumentiert viele Erkenntnisse aus dem Klimafolgenmonitoring und anderen Fachinformationssystemen des LANUV. Weitere Informationen zum Klima auf den Seiten des LANUV finden sich darüber hinaus hier:

Insgesamt sind für 7 Umweltbereiche 23 Indikatoren ausgewählt worden, die die Folgen veränderter klimatischer Bedingungen in NRW zeigen. Diese sind im Einzelnen:

Klima und Atmosphäre

Wasser

Ökosysteme und Biodiversität

Boden

Landwirtschaft

Forstwirtschaft

Menschliche Gesundheit

 © LANUV NRW 2016

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