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Untersuchung von wässrigen Medien
Zur medienübergreifenden Umweltüberwachung des Mediums "Wasser" gehören
- folgende hoheitliche Aufgaben:
- die amtliche Überwachung der direkten und indirekter Abwassereinleitungen,
- Chemisches Monitoring im Rahmen der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL),
- Oberflächengewässer,
- Grundwasser inclusive Rohwasser.
- Untersuchungen aus besonderem Anlass und im Zusammenhang mit:
- Umweltkatastrophen,
- Alarm- und Schadensfällen,
- Bränden,
- Unfällen mit gefährlichen Stoffen,
- Fischsterben,
- Umweltdelikten und Umweltstraftaten.
Die Untersuchungen dienen der Ermittlung der Grundlagen des Wasserhaushalts sowie der wasserrechtlichen und abgaberechtlichen Überwachung auf der Grundlage der EU-, bundes- und landesrechtlichen Gesetzgebung und Vorgaben.
Die Untersuchungen dienen häufig der Ermittlung des Sachstandes, der Ursachen, des entstandenen Schadens, der Beweissicherung, der Schadensbegrenzung, der Verhinderung von Wiederholung und der Beurteilung der Gefahren für Umwelt und Bevölkerung.
In der Regel werden die Proben für diese Untersuchungen vom eigenen Probenahmedienst entnommen und im eigenen umweltanalytischen Labor an den fünf in Nordrhein-Westfalen verteilten Standorten in Bonn, Düsseldorf, Essen, Herten, Lippstadt und Minden analysiert und stofflich bewertet.
LANUV NRW 2010


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